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Er setzte den Schlusspunkt zum 4:1: Peißenbergs Brandon Morley (im schwarzen Trikot). 

Eishockey: Bayernliga

„Eishackler“ behalten den Durchblick

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Im Gastspiel beim Tabellenletzten EV Pegnitz am Sonntagabend wurde der TSV Peißenberg seiner Favoritenrolle vollauf gerecht.

Peißenberg – Auch die lange Anfahrt und Schneeschauer konnten den TSV Peißenberg nicht stoppen: Die „Eishackler“ setzten sich am gestrigen Sonntagabend beim Tabellenletzten EV Pegnitz mit 4:1 (3:0, 1:1, 0:0) durch. Damit können sie den restlichen fünf Vorrundenspielen ganz entspannt entgegensehen, denn die Qualifikation für die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten ist den Peißenbergern im Grunde nicht mehr zu nehmen.

Den Grundstein zum Sieg legten die „Eishackler“ im Pegnitzer Freiluftstadion schon im ersten Drittel. Innerhalb von fünfeinhalb Minuten sorgte das Team von Trainer Sepp Staltmayr für klare Verhältnisse. TSV-Kapitän Florian Barth brachte die Gäste in Führung (9.), dann legten Tobias Estermaier (14.) und Manfred Eichberger (15.) die Treffer zwei und drei nach. „Wir haben das Spiel dominiert und hätten auch noch mehr Tore schießen können“, berichtete TSV-Sprecher Andreas Bauer. Die Hausherren mühten sich zwar nach Kräften, doch die Peißenberger Defensive um den gut aufgelegten Torhüter Michael Resch ließ keinen Treffer zu.

Ab Mitte des zweiten Abschnitts wurde der Schneefall dichter, doch die „Eishackler“ behielten den Durchblick. Zwar verkürzten die Pegnitzer auf 1:3 (33.), doch keine drei Minuten später stellte Brandon Morley den Drei-Tore-Abstand wieder her (36.).

In den letzten 20 Minuten begnügten sich die Peißenberger damit, das Spiel zu kontrollieren. Da die einen nicht mehr wollten und die anderen nicht mehr konnten, endete dieser Abschnitt torlos. In der Tabelle belegt der TSV Peißenberg weiterhin Platz vier. 

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