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Das war eine zähe Angelegenheit: Im Hinspiel mühten sich die „Eishackler“ (in schwarzen Trikots, hier Max Barth) gegen Pegnitz zu einem knappen 5:4-Sieg.

Eishockey: Bayernliga

Weite Fahrt für die „Eishackler“  

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Der TSV Peißenberg bestreitet dieses Wochenende nur ein einziges Spiel. Das aber hat es in sich. 

Peißenberg – Das könnte möglicherweise ein ziemlich unangenehmer Abend für den TSV Peißenberg werden. Der Wetterbericht sagt für diesen Sonntag im Gebiet von Pegnitz Minusgrade und leichte Schneeschauer voraus. Womöglich haben die „Eishackler“ also nicht die beste Sicht, wenn um 17.30 Uhr im Freiluftstadion der „Ice Dogs“ diese Bayernliga-Partie beginnt. Ehe es so weit ist, haben die Schützlinge von Trainer Sepp Staltmayr bereits eine fast 300 Kilometer lange Anfahrt hinter sich – ein besinnlicher dritter Advent sieht wahrlich anders aus.

Der Papierform nach haben die Peißenberger eine durchaus lösbare Aufgabe vor sich. Die Gastgeber aus dem Frankenland sind Tabellenletzter, der TSV hingegen rangiert an Position vier und hat nach menschlichem Ermessen das Ticket für die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten bereits in der Tasche. Dennoch erwartet die „Eishackler“ im einzigen Spiel dieses Wochenendes kein Spaziergang. Seitdem Josef Hefner das Traineramt von Stan Mikulenka übernommen hat, läuft es bei den Pegnitzern ein wenig besser. Vor allem im heimischen Freiluftstadion haben sie zuletzt nach Siegen gegen Füssen (4:1, im Nachhinein 5:0 gewertet), Buchloe (5:2) und Passau (6.4) fleißig gepunktet. Dadurch haben die „Ice Dogs“ den Rückstand auf Platz zehn auf vier Zähler verringert. „Der Tabellenplatz der Gastgeber ist also eigentlich nicht aussagekräftig“, sagt TSV-Pressesprecher Andreas Bauer.

Bereits im Hinspiel taten sich die Peißenberger mit den Oberfranken sehr schwer, am Ende siegten sie nur mühevoll mit 5:4. Erfolgreichste Scorer bei den Pegnitzern sind Aleksandr Kercs (30 Punkte/14 Tore) und Sergej Hausauer (28 Punkte/9 Tore). Kercs ist nach einer Matchstrafe vergangene Woche in Landsberg gegen die „Eishackler“ jeodch gesperrt. 

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