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Kleine Geschenke für die Kapitäne (von rechts) Wolfgang Obermeier (Eishackler“) und Dieter Medicus gab es von (von links) „Eishackler“-Schatzmeisterin Monika Lenttner und dem Vorsitzenden Norbert Ortner. Moderator war Werner Hoyer.

"Sternstunden"-Aktion

Benefizspiel: 2000 Euro für die gute Sache

Peißenberg - 250 Zuschauer haben das Benefizspiel des „Sternstunden“-Teams gegen die „Eishackler“-AH gesehen und kräftig gespendet: 2000 Euro kamen zusammen.

Die Namen waren vielen Eishockeyfans bekannt, auch wenn sie die Spieler oft nur aus dem Fernsehen kannten. Die Rede ist von zahlreichen ehemaligen Nationalspielern wie Dieter Medicus, Klaus Kathan und Thomas Daffner, die im Peißenberger Eisstadion beim Benefizspiel ihrer „Sternstunden“-Mannschaft gegen die Alten Herren der „Eishackler“ antraten. Das Ergebnis der Freundschaftspartie, die „Sternstunden“-Truppe gewann 7:5, war jedoch zweitrangig. Wichtiger war der Erlös für die gute Sache, rund 2000 Euro kamen bei dem Spiel zusammen.

„Wir freuen uns, etwas für die Kinder tun zu können, denen es nicht so gut geht“, sagte Volksschauspieler Markus Neumaier, auf dessen Idee hin das Auswahlteam der Altstars vor zwölf Jahren ins Leben gerufen wurde. Vorgestellt wurden die bekannten Namen von Peißenbergs Sportreferenten Werner Hoyer, der als nebenberuflicher Eishockey-Reporter Fachmann ist. „Das sind alles Männer im besten Alter“, so Hoyer über die Spieler.

Nicht nur auf dem Eis, auch auf der Bank der „Sternstunden“-Truppe gab es prominente Namen. Lenz Funk aus Bad Tölz, Olympiadritter aus Innsbruck, sowie Paul Sommer, der das Peißenberger Team trainiert hatte, übernahmen die Betreuung der Auswahlmannschaft. Nicht zuletzt deshalb kamen Erinnerungen an die Zweitligazeit der TSVler auf. Manfred Solleder, Manfred Brem und Hubbi Jungmann wirbelten auch wie in alten Zeiten. Allerdings musste Jungmann nach einer halben Stunde mit einer Knieverletzung vom Eis. „Trotzdem war es eine tolle Sache, schließlich passte die Kulisse, und wir haben gut mitgespielt“, so Jungmann.

Rund 250 Eishockeyfans verfolgten die Partie, die mit etwas Verspätung begann, da sich das Einlaufen der Mannschaften, die mit Nachwuchsspielern an der Hand aufs Eis kamen, und die Vorstellung der Spieler etwas hinzog. Zudem nutzte „Eishackler“-Chef Norbert Ortner die Gelegenheit, Martin Weckerle, der bis zur vergangenen Saison noch das Trikot der ersten Mannschaft trug, zu verabschieden.  

rh

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