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Treffsicherer Routinier: Peißenbergs Stürmer Manfred Eichberger (im schwarzen Trikot) war gegen Schongau auffälligster Akteur und erzielte drei Treffer. 

Eishockey

„Eishackler“ gerüstet für den Ligastart

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Bayernligist TSV Peißenberg hat die Testspielreihe mit einem Sieg beendet. Am Wochenende beginnen die Punktspiele.

Peißenberg– Die „Eishackler“ des TSV Peißenberg sind für den Bayernliga-Start am kommenden Wochenende gerüstet. Im letzten Testspiel gegen den Ligakonkurrenten und Nachbarn EA Schongau fuhr das Team von Trainer Sepp Staltmayr in der heimischen Peißenberger Eishalle einen ungefährdeten 5:0 (1:0, 2:0, 2:0)-Heimsieg ein.

Die Peißenberger, die auf Fritz Stögbauer, Tobias Estermaier (beide verletzt) und Valentin Hörndl (erkrankt) antreten mussten, kontrollierten von Beginn an das Geschehen und gestatteten den „Mammuts“ kaum einmal nennenswerte Chancen. Und wenn die Schongauer dann doch einmal zum Abschluss kamen, war TSV-Torhüter Jakob Goll zur Stelle, der laut Peißenbergs Pressesprecher Andreas Bauer „eine sehr souveräne Leistung ablieferte“.

Die Hausherren bogen schon sehr früh auf die Siegerstraße ein. Bereits in der dritten Minute brachte Matthias Müller die „Eishackler“ nach Vorarbeit von Dejan Vogl und Brendan Morley in Führung. Weitere Treffer fielen in diesem insgesamt etwas zerfahrenen Abschnitt jedoch nicht mehr. Das war auch deswegen der Fall, dass auch Schongaus Goalie, Niklas Marschall, einen guten Tag erwischt hatte.

Der zweite Abschnitt begann mit einem Schock für die Schongauer: Simon Fend verletzte sich an der Schulter und musste daraufhin ins Krankenhaus gebracht werden. Die Aktionen der Peißenberger wurden zunehmend druckvoller. Dann hatte Manfred Eichberger seinen großen Auftritt: Erst schloss der 34-jährige Stürmer einen Angriff mit dem 2:0 ab (27.), etwa zwei Minuten später hämmerte er die Scheibe unhaltbar zum 3:0 ins Netz. Es sollte nicht sein letzter Treffer an diesem Abend sein.

Auch im Schlussdrittel waren die „Eishackler“ stets Herr der Lage. Nachdem sich Markus Andrä hinterm Schongauer Tor durch die gegnerische Abwehr gekämpft hatte, musste anschließend Marco Mooslechner bei Andräs Querpass nur noch den Schläger hinhalten – 4:0 (46.). Den Schlusspunkt setzte dann der auffälligste Akteur in dieser Partie: Mit seinem dritten Treffer an diesem Abend sorgte Manfred Eichberger für das 5:0 (51.). Danach hatten die Peißenberger noch weitere Chancen, unter anderem trafen sie zweimal den Pfosten. Insgesamt ließen sie es dann aber ein wenig ruhiger angehen. Das hatte zur Folge, dass auch die Schongauer noch zu einigen Möglichkeiten kamen. Doch TSV-Goalie Goll machte diese zunichte und sicherte sich damit das Shutout. Auch für die Schongauer gab es am souveränen Erfolg der Peißenberger nichts zu deuteln: „Das Ergebnis hätte auch noch schlechter ausfallen können“, schreibt der Verein auf seiner Homepage.

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