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Mit Atemschutz in die Tiefgarage

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Weilheim -  Gut zu tun hatte die Feuerwehr Weilheim in den vergangenen Tagen. Unter anderem musste sie in eine verrauchte Tiefgarage.

 Neben zwei kleineren Einsätzen – einer war am Montag um 10.21 Uhr wegen Gasgeruchs im Gewerbegebiet „Paradeis“, ein anderer wegen eines auf einer Herdplatte vergessenen Lappens am Dienstag um 3.02 Uhr am Marienplatz – hatte die Weilheimer Feuerwehr am Wochenanfang auch einen größeren zu meistern, und zwar am Montag um 23.26 Uhr in der Tiefgarage einer Wohnanlage am Eselsberg.

„Tiefgarage am Eselsberg in Weilheim stark verraucht“: So lautete der Alarm, mit dem die Feuerwehren Weilheim und Marnbach sowie die Untertstützungsgruppe „Einsatzleitung Katastrophenschutz“ alarmiert wurden. Als die Einsatzkräfte kamen, konnte laut Kommandant Konrad Bischel „eine leichte Verrauchung der Tiefgarage“ sowie „ein nicht genau definierbarer Geruch“ festgestellt werden.

Hydraulikanlage war überhitzt

Die gesamte Garage wurde deswegen unter Atemschutz mit drei Wärmebildkameras kontrolliert und gleichzeitig der Rauch mit einem Lüfter entfernt. Nach einiger Zeit war die Ursache des Rauchs gefunden, Auslöser war laut Bischel „eine überhitze Hydraulikanlage einer Doppelparkereinheit.“ Die Anlage wurde außer Betrieb genommen. Bei dem fast einstündigen Einsatz waren 26 Feuerwehrleute im Einsatz.

gre

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