In Habach ist ein VW Bus in einen Weiher gestürzt. Von den Insassen fehlte zunächst jede Spur.
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Unfall

VW Bus in Weiher gestürzt: Von den Insassen fehlt jede Spur

Kurioser Einsetz in Habach: Ein VW Bus war in einen Weiher gestürzt: Von den Insassen fehlte jede Spur.

Habach - Zu einem größeren Einsatz kam laut Polizei am Samstag gegen 04:21 Uhr, als die Penzberger Inspektion die Mitteilung erreichte, dass ein VW-Bus in den Habacher Koppenbergweiher gestürzt sei und von den Fahrzeuginsassen jede Spur fehle.

Ein Großaufgebot der Feuerwehr Habach und der Wasserwacht Penzberg machte sich sofort auf den Weg und nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden. Es war keine Person mehr in dem Fahrzeug, das noch teilweise aus dem Wasser ragte.

Wie es zu diesem Missgeschick kam, lies sich anfangs nicht klären. Vom Fahrer und weiteren Insassen fehlte jede Spur. Wie sich während der Bergung und bei der Unfallaufnahme zeigte, hatte der VW-Bus zuvor und unweit des Weihers ein Feldkreuz umgefahren.

Minuten später fiel dann der Polizei ein PKW-Peugeot auf, der etwas abseits der Unfallstelle umständlich wenden wollte. Bei der Kontrolle dieses Wagens wurden drei Männer im Alter von 21 bis 28 Jahre angetroffen, welche durchnässt und frierend erklärten, mit im VW-Bus gesessen zu haben. Verantwortlicher Fahrer wollte keiner gewesen sein. Bei den drei Protagonisten wurden Alko-Tests durchgeführt, die allesamt positiv verliefen.

Die widersprüchlichen Angaben konnten erst am frühen Samstagnachmittag widerlegt und der Sachverhalt somit aufgeklärt werden. Wie sich zeigte, nahm ein 25-jähriger Iffeldorfer, nach einer ausgiebigen Geburtstagsfeier den VW-Bus seiner Mutter und unternahm mit zwei Freunden eine nächtliche „Spritztour“! Aufgrund alkoholischer Einschränkungen endete diese nach Überfahren des Feldkreuzes im Nassen.

Der Schaden am Fahrzeug, welches aufwendig von der Feuerwehr geborgen wurde, wird auf rund 20.000 Euro geschätzt und auch der Schaden am Feldkreuz wird auf knapp 10.000 Euro beziffert.

Durch die Gewässerverunreinigung muss zudem mit einem Schaden von weiteren 50.000 Euro gerechnet werden, wie dies durch eine Aussage des Wasserwirtschaftsamtes mitgeteilt wurde.

Die Polizei teilt zu dem Unfall mit: „Unterm Strich bleibt jedoch die Erleichterung, dass kein Personenschaden zu beklagen ist. Nicht auszudenken, was alles durch ein solches, verantwortungslosem Verhalten hätte passieren können.“

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