Segelflugzeug prallt gegen Felswand - Rettungseinsatz läuft 

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Kein Durchkommen: Weilheims Frauen (in dunklen Trikots, hier Sarah Mannefeld) waren im Heimspiel gegen Bad Tölz ohne Durchschlagskraft.

Handball: Bezirksoberliga

Erstes TSV-Tor nach 20 Minuten

Im ersten Heimspiel der Bezirksoberliga präasntierten sich die Handballerinnen des TSV Weilheim alles andere als offensivstark.

Weilheim – Weniger als zehn Tore erzielten die Handballerinnen des TSV Weilheim vor ziemlich genau drei Jahren bei der 9:21-Pleite im Nachbarderby beim BSC Oberhausen. Mit dem annähernd gleichen Ergebnis gingen die Schützlinge von Trainerin Birgit Spreitzer im ersten Heimspiel der neuen Saison gegen den TV Bad Tölz unter. Gegen das Team aus der Kurstadt, gegen das es in der vergangenen Spielzeit zumindest ein Unentschieden gab, kamen die Weilheimerinnen mit 9:22 (4:10) unter die Räder.

Ohne Anna Strobl und Karen Albust, die zwar auf der Bank saß, aber wegen Knieproblemen nur zu Kurzeinsätzen in der Abwehr kam, erwiesen sich die Gastgeberinnen in der Offensive als völlig harmlos. Gegen die stabile Deckung der Tölzerinnen fanden die TSV-Damen einfach kein Mittel. Hinzu kamen zahlreiche ungenaue Zuspiele, die den Gästen immer wieder einfache Ballgewinne bescherten. Die Tölzer Frauen brannten in der Offensive zwar auch kein Feuerwerk ab, einige Treffer nach Konterangriffen bescherten ihnen aber gleich eine deutliche Führung. Als die Weilheimerinnen mit 0:6 hinten lagen (18.), nahm Spreitzer eine Auszeit. Auf den ersten Treffer ihrer Mannschaft mussten die heimischen Fans danach aber weiter warten. Erst in der 21. Minute war es so weit. Bis zur Pause gestalteten die TSV-Frauen die Partie dann weitgehend offen.

Auch nach dem Wechsel rannten die Weilheimerinnen weiter einem deutlichen Rückstand hinterher, der beim Stande von 7:17 (50.) erstmals eine zweistellige Höhe erreichte. Auch in der Schlussphase bestimmten die Gäste das Geschehen. Am Ende feierten die Tölzer Frauen sogar ihren höchsten Sieg seit Jahren.

Spielerinnen und Tore:

Simone Padberg (3/1 Siebenmeter), Sarah Mannefeld (2), Katrin Wichtl (2), Veronika Melypataki (1), Birgit Schuster (1), Karen Albust, Marina Wichtl, Christine Roth, Julia Fritz, Maria Rupp, Lorena Eberle, Luca-Sophie Padberg; Torhüterin: Veronika Mahler.

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