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Freut sich schon auf Peiting und Hohenpeißenberg: Pfarrer Robert Kröpfl vor dem Pfarrhof.

Pfarrverband Peiting-Hohenpeissenberg  

Künftiger Pfarrer schaute vorbei

Robert Kröpfl, der künftige Pfarrer von Peiting und Hohenpeißenberg, schaute erstmals im Pfarrverband vorbei. Die Wallfahrtskirche auf dem Hohen Peißenberg hat es ihm besonders angetan.

PeitingDer designierte Pfarradministrator von Peiting und Hohenpeißenberg, Robert Kröpfl, hat das erste Mal seine neue Wirkungsstätte besucht. Er hinterließ einen gewinnenden Eindruck: „Der passt zu uns“, sind sich nicht nur das Seelsorgsteam und die Kirchenverwaltung einig. Auch Kröpfl selbst freut sich auf seine neue Heimat.

Warum die Wahl aus einer Vielzahl offener Stellen gerade auf den Pfarrverband Peiting-Hohenpeißenberg gefallen ist, erklärt Robert Kröpfl in einfachen Worten: „Ich bin kein Großstadttyp, und in die Ebene wollte ich auch nicht. Da kam das schöne Voralpenland im Herzen des Pfaffenwinkels gerade zum richtigen Zeitpunkt.“ Die Wallfahrt zum Hohen Peißenberg bedeutet Kröpfl sehr viel – und so war es ihm ein besonderes Anliegen, aus der Hallertau kommend, den Berg als erstes Ziel anzusteuern. Vor allem beim Gedanken an das Patrozinium der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt am Frauentag, dem 15. August, gerät der 36-Jährige ins Schwärmen: „Das ist an meinem Geburtstag, eine nette Fügung.“

Anschließend traf er beim Dienstgespräch in Peiting seinen Rottenbucher Amtsbruder Josef Fegg. Beide haben viel gemeinsam: gleicher Jahrgang, ehemalige Ministranten und gelernte Bankkaufleute.

Dass mit rund 11 000 Katholiken eine große Aufgabe auf ihn wartet, schreckt den jungen Seelsorger nicht ab. Er geht offen auf alles zu, was ihn im Pfarrverband erwartet. Mit seinem altbayrischen Dialekt und seiner Liebe zur Musik – er spielt selbst Orgel – spricht Kröpfl die Herzen an. Kirchenmusiker Hermann Mergler freut sich schon auf die Zusammenarbeit mit ihm. Robert Kröpfl indes weiß zu schätzen, dass ihm nicht nur Pfarrvikar Paul Nwandu, Pater Thomas, Diakon Dietmar Pohl und Pastoralreferent Thomas Tralmer zur Seite stehen, sondern auch die Ruheständler Geistlicher Rat Siegfried Bleichner und Diakon Georg Meier noch gern ihren Dienst am Altar verrichten.

Bei der Besichtigung des Peitinger Pfarrhofs sagte der neue leitende Seelsorger: „Da habe ich genügend Platz für meine umfangreiche Bibliothek.“ Angetan zeigte sich der künftige Pfarrer vom großzügigen Raumangebot mit Pfarrsaal und Jugendheim: „Da kann man schon was anfangen, das findet man nicht überall.“

Begann Kröpfls Tag mit dem Besuch auf dem Hohen Peißenberg, so stattete er zum Abschluss seiner künftigen Pfarrkirche St. Michael in Peiting einen Besuch ab. Auch von diesem Gotteshaus zeigte sich der Neue begeistert: „Hier freue ich mich schon auf meine erste Eucharistiefeier als Pfarrer.“

Gerhard Heiss

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