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Der Hans, der hört auf: (von links) Geschäftsführer Peter Schmid, Helga Gotthart, Hans Socher, sein Nachfolger Andreas Mroß und Gert Nitschke. 

BLLV-Kreisverband

Hans Socher verabschiedet

Hohenpeißenberg/Landkreis – Martin Luther, Bill Gates, Gerd Müller, Uwe Seeler und – Hans Socher. Durchaus schmeichelhaft wurde es zum Abschied des langjährigen Kreisvorsitzenden des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (BLLV), Hans Socher.

Bei der Jahresversammlung auf dem Hohen Peißenberg würdigte die zweite Bezirksvorsitzende Helga Gotthart Sochers Leistungen und Eigenschaften. All die genannten Namen haben übrigens eines gemeinsam – sie sind vom Sternzeichen her Skorpion. Und so baute Gotthart den „emotionalen Teil“ der Würdigung, die sie gemeinsam mit dem BLLV-Vizepräsidenten im Landesverband, Gerd Nitschke, bestritt, auf den positiven Eigenschaften des wehrhaften Tieres auf. „Der Hans ist entschlossen, zielstrebig und selbstbewusst, aber auch hintergründig, schelmisch und spitzbübisch“. Sein Handeln im Dienste des BLLV sei von lebhafter Phantasie, großem Mut und Unternehmergeist getragen gewesen. Die harten Fakten zum scheidenden Kreisvorsitzenden trug Gerd Nitschke vor. Der BLLV-Vize skizzierte die Karriere des 63-Jährigen vom Vorsitz in der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer (ABJ) über den nahtlosen Wechsel 1986 in den Vorstand des BLLV im Altlandkreis, bis hin zur Übernahme des Vorsitzes im Jahr 1998. In dieser Zeit habe Socher das BLLV-Motto, stets für alle Mitglieder da zu sein, „wirklich gelebt“. Vor allem die von ihm betriebene Fusion zu einem gemeinsamen BLLV-Kreisverband Weilheim-Schongau im Jahr 2010 habe er „mit sehr viel Fingerspitzengefühl gemacht“.

Auch nach dem Aufstieg zum fünftgrößten BLLV-Verband in Bayern habe der Kreisverband dank Socher und seinem Team über 100 Mitglieder dazugewonnen - „wer gute Arbeit macht, kriegt eben auch die jungen Leute“. Nitschke schloss mit den Worten: „Danke, dass es Dich gibt, Hans Socher!“

Der bedankte sich vor allem bei Geschäftsführer Peter Schmid und den Vorstandskollegen Barbara Rose, Matthias Röttger, Fini Huber und Susanne Coldwell mit je einem Blumenstrauß sowie je einer Rose für alle weiteren Vorstandsmitglieder. Denn, so Socher: „Der Kopf ist nur so gut wie der Körper!“ Der „Körper“ revanchierte sich mit einem gemeinsam vorgetragenen Lied – der Refrain: „Ja der Hans, der geht, a wenn’s koaner recht versteht. Er sagt, des glangt jetzt scho, es san ja a no andre do“. 

gro

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