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Italien ist für das „Allied Racing“-Team ein gutes Pflaster

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Von: Roland Halmel

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Jubel in Coronazeiten: Jan Kasperlik (rechts) und Bastian Buus vom Huglfinger „Allied Racing“-Team feiern ihren Klassensieg in der „ProAm“-Klasse.
Jubel in Coronazeiten: Jan Kasperlik (rechts) und Bastian Buus vom Huglfinger „Allied Racing“-Team feiern ihren Klassensieg in der „ProAm“-Klasse. Foto: allied racing © Allied Racing

Das „Allied Racing“-Team kommt bei der „GT4 European Series“ immer besser in Schwung. Bei den Rennen in Misano hatte der Huglfinger Rennstall doppelten Grund zur Freude.

Huglfing – Italien ist für das „Allied Racing“-Team aus Huglfing weiterhin ein gutes Pflaster. Nach den guten Resultaten auf der Traditionsstrecke in Imola wusste die Truppe um Teamchef Jan Kasperlik auch in Misano zu überzeugen. Auf dem Kurs unweit von Rimini standen zwei Läufe der „GT4 European Series“ auf dem Programm, bei denen das Huglfinger Team jeweils den Sieger in der „ProAm“-Wertung stellte.

Das war eines meiner härtesten Rennen.

Jan Kasperlik vom „Allied Racing“-Team.

„Was für ein Rennen“, resümierte Kasperlik, der beim zweiten Rennen in Misano zusammen mit dem Dänen Bastian Buus in der Gesamtwertung unter 17 Fahrzeugen, die das Ziel erreichten, auf Platz fünf landete. Gleichzeitig war das Duo in seinem Porsche Cayman 718 das schnellste „ProAm“-Team. „Das war eines meiner härtesten Rennen“, gestand Kasperlik, der nach der Cockpitübernahme von Buus Probleme mit den Hinterreifen bekam. „Sie wurden jede Runde schlechter, trotzdem habe ich einige überholt und versucht, eine Lücke auf die Verfolger zu reißen“, wird Kasperlik in einer Mitteilung zitiert. Seine Teamkollegen Nikolaj Möller-Madsen und Jörg Viebahn im zweiten „Allied“-Porsche landeten in dem spannenden zweiten Rennen auf Gesamtplatz acht und in der „ProAm“-Wertung auf Rang drei.

Klassensieg für das „Allied Racing“-Team durch Möller-Madsen/Viebahn

Noch besser war es für die beiden zuvor beim ersten Einsatz in Misano gelaufen. Möller-Madsen/Viebahn kamen als Gesamtdritte ins Ziel und sicherten sich damit auch den Klassensieg. Kasperlik/Buus belegten unter 16 Teams Rang elf und in der Gesamtwertung Position vier. Nach vier von zwölf Rennen liegen Möller-Madsen/Viebahn punktgleich mit Cem Bolukbasi/Yagiz Gedikin der ProAm Gesamtwertung auf Rang eins (73 Punkte). Mit einem Zähler weniger lauert direkt dahinter das Duo Kasperlik/Buus. Die nächsten beiden Rennen der „GT4 European Series“ werden am 5./6. September auf dem Nürburgring ausgetragen.

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