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Italien beginnt in Wessobrunn

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Italienische Momente in Franz Wörles atmosphärischem Atelier im Klostergut Wessobrunn: Gitarrist und Sänger Fabrizio Consoli (Mitte) mit Pianist Gigi Rivetti, Trompeter Diego Ruvidotti und Schlagzeuger Silvio Centamore. foto: preller
Italienische Momente in Franz Wörles atmosphärischem Atelier im Klostergut Wessobrunn: Gitarrist und Sänger Fabrizio Consoli (Mitte) mit Pianist Gigi Rivetti, Trompeter Diego Ruvidotti und Schlagzeuger Silvio Centamore. foto: preller

Wessobrunn - Fabrizio Consoli? In Deutschland kennen bisher nur wenige diesen Liedermacher aus Mailand. Warum sich das ändern sollte, war im Klostergut Wessobrunn zu erleben.

Dreimal schon hat der Weilheimer Maler Franz Wörle sein wahrlich malerisches Atelier im Klostergut Wessobrunn für Konzerte des italienischen Liedermachers Pippo Pollina geöffnet - da galt jener nördlich des Brenners noch als Geheimtipp. Nun war in Wörles Atelier neuerlich eine Stimme zu erleben, die hierzulande noch unbekannt ist, doch zumindest den Süden Deutschlands bald erobert haben dürfte: Fabrizio Consoli aus Mailand, ein Freund Pollinas, der auch auf dessen jüngster CD mitwirkt, im eigenen Namen aber eine ganz eigene Klangwelt zwischen Pop, Jazz und Tango entwickelt. Seine mediterrane Genießermusik ließ am Freitagabend rund 100 Besucher für drei Stunden den Dauerregen vergessen.

Mehr über den Abend mit Consolis Band lesen Sie am Montag auf der Kulturseite in Weilheimer Tagblatt und Penzberger Merkur.

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