Erich Schmidt-Eenboom, der das vor 30 Jahren gegründete Forschungsinstitut für Friedenspolitik seit 1990 im „Ein-Mann-Betrieb“ leitet, war im Lauf der Jahre in Weilheim auch politisch engagiert. Er war Mitglied im SPD-Ortsverband und unter Armin Promberger stellvertretender Vorsitzender, trat dann aber aus der Partei aus. Als Parteiloser bewarb er sich bei den Grünen als Kandidat für die Bundestagswahl 1998, unterlag aber Mitbewerber Ludwig Hartmann aus Landsberg. foto (Archiv): gis

30 Jahre Forschung für den Frieden

Weilheim - Seit 30 Jahren gibt es das "Forschungsinstitut für Friedenspolitik". Geleitet wird es von Erich Schmidt-Eenboom, der das Institut 1990 von Starnberg nach Weilheim verlegt hat.

Eine Wohnanlage an der Johann-Baur-Straße in Weilheim ist Anlaufstelle für Anfragen von Journalisten und Wissenschaftlern aus aller Welt. Zumeist geht es dabei um geheime Politik und schmutzige Geschäfte, um Nachrichtendienste und deren Verstrickungen. Weiter hilft dann Erich Schmidt-Eenboom (58), der Leiter des vor 30 Jahren gegründeten Forschungsinstituts für Friedenspolitik. Im Interview mit der Heimatzeitung spricht Erich Schmidt-Eenboom über Entwicklung, aktuelle Aufgaben und Zukunft des Instituts, das er im Ein-Mann-Betrieb leitet.

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