„Vielleicht hab’ ich gerade erst mein Frühwerk geschaffen“: Maler Bernd Zimmer in seinem Atelier in Oberhausen, im Gespräch mit Redakteur Magnus Reitinger. foto: gronau

"Junger Wilder" mit eigener Stiftung

Polling - Ende der 70er wurde er als einer der „Jungen Wilden“ in Berlin bekannt. Jetzt hat der Maler Bernd Zimmer, der seit 1984 in Polling lebt, eine eigene Kunststiftung gegründet.

Zweck der Stiftung, in die Bernd Zimmer (64) zunächst rund 30 Bilder einbrachte, ist die Erhaltung und Erforschung seines Werkes. Hintergrund ist, "dass ich einen Block meiner Bilder so lange wie möglich zusammenhalten will und dass davon etwas an Museen oder andere Institutionen verliehen werden kann", wie der Maler im Interview mit dem Weilheimer Tagblatt erklärt: "Außerdem steht in der Stiftung Geld zur Verfügung für Kunsthistoriker, die mein Werk wissenschaftlich bearbeiten".

Die Bilder, so Zimmer weiter, "sollen nicht fein gestapelt im Lager stehen". In Polling will der Künstler "einen Raum schaffen, in dem man alles anschauen kann", und einen Katalog erstellen.

Das komplette Interview lesen Sie in der Mittwochsausgabe von Weilheimer Tagblatt und Penzberger Merkur.

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