S-Bahn München: Personen im Gleis - Stammstrecke dicht

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Bunt gemischt präsentierten sich zum Gruppenfoto (hinten v. li.) Andreas Gattinger (Eberfing), Sascha Kröll (Weilheim), Eric Heidbach (Eberfing), Herbert Eibl (Weilheim), Helmut Schütz (Eberfing), Christian Lindner (Weilheim), Hubert Resch (Eberfing), vorn v. li. Tobias Zahler (Eberfing), Florian Königbaur (Weilheim), Markus Lindner (Eberfing), Dominik Schütz (Weilheim), Richard Leis (Eberfing) und Markus Großkopf (Weilheim).

Kegeln: Landesliga

Weilheim gewinnt Derby gegen Eberfing

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Die Weilheimer Kegler haben das Landesliga-Derby gegen Eberfing gewonnen. Große Freude kam beim Sieger dennoch nicht auf.

Weilheim/Eberfing – „Jetzt ist es wohl gelaufen.“ Nach der 2:6-Niederlage (Gesamtholz 3169:3203) im Landkreisderby der Landesliga bei Frischauf Weilheim hat sich Eberfings Sprecher Andreas Gattinger mit dem Abstieg in die Regionalliga abgefunden. Theoretisch haben die Gut-Holz-Kegler zwar noch die Chance in den verbleibenden zwei Partien den letzten Platz zu verlassen, angesichts des Saisonverlaufs ist ein solcher Verlauf allerdings nicht zu erwarten. Und überhaupt: Selbst wenn die Eberfinger noch den vorletzten Rang erreichen, würde das nichts ändern. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit muss auch der Vorletzte der Landesliga Süd den Gang in die Regionalliga antreten, und das werden dann die Weilheimer sein.

So war es auch nicht verwunderlich, dass im Frischauf-Lager nach dem Heimsieg gegen die Eberfinger keine überschäumende Freude aufkam. So ganz aber haben sie in Weilheim die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben. Voraussetzung ist aber, dass der Neuling aus der Kreisstadt seine verbleibenden beiden Spiele in Landshut und zu Hause gegen Zuchering gewinnt und gleichzeitig die Konkurrenten der Weilheimer im Abstiegskampf beide Male patzen – ein sehr unwahrscheinliches Szenario.

Wollen die Weilheimer ihre zumindest theoretische Chance nutzen, „muss jedoch bei einigen Mitspielern eine deutliche Leistungssteigerung her“, so Frischauf-Sprecher Florian Königbaur. Die Gastgeber hatten gegen Eberfing Glück, dass auch beim Gegner „drei Spieler eine schwache Leistung abgeliefert haben“, so Gattinger, der selbst einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte und als einziger Spieler unter 500 Holz blieb (492). „Dabei mag ich die Weilheimer Bahnen normalerweise“, so der Eberfinger. Beide Punkte holte Gut Holz im Mittelpaar. Tagesbester war Eberfings Tobais Zahler (568).

Weilheim: Markus Großkopf (548 Holz/3:1 Sätze/1 Mannschaftspunkt), Sascha Kröll/Karlheinz Kölsch (517/2:2/1), Christian Lindner (515/1:3/0), Dominik Schütz (526/1:3/0), Herbert Eibl (530/2:2/1), Florian Königbaur (567/2:2/1).

Eberfing: Andreas Gattinger (492 Holz/1:3 Sätze/0 Mannschaftspunkte), Hubert Resch (516/2:2/0), Tobias Zahler (568/3:1/1), Eric Heidbach (543/3:1/0), Markus Lindner (507/2:2/0), Helmut Schütz (543/2:2/1).

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