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Gipfeltreffen mit über 700 Oldtimern auf dem Hohen Peißenberg

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Von: Heinz Seifried

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Oldtimer Hoher Peißenberg Hohenpeißenberg
Der Brixner Spyder Typ 2 hat einige Bergrennen hinter sich – damit war er am Sonntag auf dem Rigi freilich bestens aufgehoben. Das Team des gastgebenden MSC nutzte die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto mit dem besonderen Blickfang in Rot und Gelb. © Seifried

Hohenpeißenberg – Lärm und Getöse auf dem Hohen Peißenberg! Aber diesmal kein Gewitter: Über 700 Oldtimer, Autos, Motorräder, Mopeds, Traktoren und auch seltsame Gefährte hatten sich am vergangenen Sonntag auf den Weg zum Gipfel gemacht – und natürlich jede Menge Neugierige. 

Der MSC Rigi lud wieder ein und nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause konnte das dritte Treffen an dieser Stelle auch wieder stattfinden. Insgesamt gab es zwar bereits über 30 derartige Veranstaltungen. Der Veranstaltungsort hatte sich vor fünf Jahren aber vom südlichsten Ende von Hohenpeißenberg am Bauhof auf den Berg verlagert.

Neben der einmaligen Lage dort oben gab wirklich alles zu sehen, was der Motormarkt im Laufe der Jahrzehnte so hervorgebracht hat. Ein besonderer Blickfang war ein Brixner Spyder Typ 2 Baujahr 1976 mit dem 2,7-Liter-Motor eines Porsche 911 und dem Getriebe eines Porsche 914. So wurde das Fahrzeug auch von dem bekannten deutschen Rennfahrer Sepp Greger bei Bergrennen gefahren.

Das Wetter spielte wieder einmal mit. Nicht zu heiß und nicht zu kalt war es an diesem Sonntag, sodass auch die zahlreichen Besucher sich richtig wohl fühlten.

„Die Resonanz war super“, freut sich Andrea Kuchler aus der Vorstandschaft des gastgebenden MSC Rigi in ihrem Fazit. „Wir haben nichts Negatives gehört.“

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