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Geschlossen ist und bleibt das „Ammerstüberl“, das Gretl und Hans Hütte gemeinsam betrieben haben.

Peißenberg

„Ammerstüberl“ bleibt für immer geschlossen

Peißenberg – Es war eine Institution in Peißenberg, das „Ammerstüberl“, das vor ziemlich genau vier Jahren seine Türen schloss. Das bleibt auch so: „Wir haben nicht vor, wieder zu öffnen“, sagt Gretl Hütte.

Sie hat die Gaststätte 22 Jahre lang geführt – in den letzten Jahren mit ihrem Mann Hans zusammen. „Es war vor allem eine Ausflugsgaststätte“, so Gretl Hütte.

Vor allem am Wochenende und bei schönem Wetter kamen die Gäste ins „Ammerstüberl“, das idyllisch in der Nähe der Ammer liegt, umgeben von Wald uns Wiesen.

Meist waren es Wanderer und Radfahrer, die sich in der hier stärkten, denn dort verlaufen der Wanderweg nach Peiting und ein Radlweg. „Es ist wirklich ein wunderschöner Platz“, schwärmt Gretl Hütte. Dort abends sitzen zu können und der Sonne zuzuschauen, die hinter der Schnalz verschwindet, das fehlt offenbar auch den Radlern und Wanderern: „Wir werden öfter drauf angesprochen, dass wir wieder öffnen sollen“, sagt Gretl Hütte. Doch das stehe nicht zur Debatte. Die Arbeit im „Ammerstüberl“ habe viel Freude gemacht, sei aber auch recht anstrengend gewesen. Dennoch: „Ich hab’s gerne gemacht“, sagt Gretl Hütte.

kh

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