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Gewählt: Thomas Sendl, Claudia Mock und Franz Wagner.

Sendl übernimmt Mocks Erbe

Penzberg - Thomas Sendl hat bei den Kulturförderern in Penzberg den Vorsitz übernommen. Es war ein Wunsch des verstorbenen Ehrenfried Mock.

Nach dem Tod ihres langjährigen Vorsitzenden und Vereinsgründers Ehrenfried Mock organisiert sich die Penzberger Kulturgemeinschaft neu. Bei einer Mitgliederversammlung wählte sie Thomas Sendl als neuen Vorsitzenden. Auch ein neuer Stellvertreter musste gefunden werden, da Franz Wagner, Weggefährte des Kulturpreisträgers Mock, nach 14 Jahren aus gesundheitlichen Gründen um seine vorzeitige Entlassung gebeten hatte.

Mit der Wahl Sendls folgte die Gemeinschaft einem Wunsch des Verstorbenen, der bereits im November 2015 seinen Rückzug aus dem Verein angekündigt und Sendl gefragt hatte, ob er „sein Baby weiterführe“. Sendl versprach es. „Diesem Versprechen fühle ich mich verpflichtet. Und ich tue es sehr gerne.“

Zur stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mitglieder Mocks Tochter Claudia. Ihrem Vater habe sie schon im Januar versprochen, den Stellvertreter-Posten zu übernehmen, sagte sie.

Trotz seiner Augenprobleme wollte sich Franz Wagner nicht ganz aus der Vorstandsriege zurückziehen. Er wurde einstimmig zum Beisitzer gewählt.

fn

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