Im Team gegen die Armut (von links): Georg Leidecker, Helga Spar, Claus Lutz, Ursula Bichlmaier, Hermann Albrecht, Brigitte Jordan und Eva-Maria Muche. foto: Gierig

Altersarmut wird immer größer

Weilheim - „Jeder gibt das, was er kann. Wir machen uns gemeinsam mit der Tafel gegen Armut stark.“ So lautet das Motto der „Weilheimer Tafel“.

Um die vielfältigen Arbeiten innerhalb des Vereins bewältigen zu können, ist die Verteilung der Aufgaben seit dem Abschied von Dorothee Nabholz im Februar jetzt auf mehrere Schultern verteilt. Die Organisation der „Tafel“ und die Gesamtleitung hat Eva-Maria Muche übernommen, sie ist auch die Sprecherin. Das Team um Muche, Claus Lutz (zuständig für die Spenderfirmen), Hermann Albrecht und Georg Leidecker (Abholer), Brigitte Jordan (Vorratverwaltung im Keller), Helga Spaar (Personal und Kasse) und Ursula Bichlmaier (Kundenbetreuung) betreut derzeit rund 200 Kunden. „Insgesamt sind wir rund 40 ehrenamtliche Helfer“, so Muche.

Bedürftige Mitbürger können bei der „Weilheimer Tafel“ einmal pro Woche gegen einen Kostenbeitrag von einem Euro Lebensmittel bekommen. „Die Altersarmut wird immer größer, vor allem Rentner kommen neu zu uns“, sagt Muche.

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