Ein Atombunker für die Kunst

Kerschlach - Es ist ein besonderer Ort für eine Ausstellung - und ein beklemmender Ort: der mehrstöckige Atombunker unter dem ehemaligen Warnamt X im Kerschlacher Forst.

40 Maler, Videokünstler, Fotografen, Installationskünstler und Bildhauer verwandelten den Bunker auf ihre Art in einen „Schutzraum“ - mit Kunst, die anrührt, Kunst, die durch Mark und Bein geht. Der Andrang bei der Eröffnung am Wochenende war so groß, dass sich die Autos der Besucher auf mehrere Kilometer stauten. Am kommenden Samstag und Sonntag, 28./29. April, ist noch einmal Gelegenheit, den „Schutzraum“ zu betreten, jeweils von 11 bis 18 Uhr. Foto: Gronau

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