Erst beschnuppern, dann vertragen

Weilheim - Rund die Hälfte der Besucher des neuen Jugendhauses "Come In" sind türkischer und russlanddeutscher Herkunft.

"Sie vestehen sich sehr gut", stellt das Pädagogen-Team des "Come In" zum MIteinander der Ausländer im Jugendtreff fest. Rund 50 Prozent der durchschnittlich 65 Besucher am Tag - an Spitzentagen sind es knapp 100 - sind nicht deutscher Nationalität. Vor allem für Russlanddeutsche und Türken, deren Cliquen sich in Weilheim immer wieder Auseinandersetzungen lieferten, stellen die Sozialpädagogen fest:: Nach einer anfänglichen Beschnupperunsphase kommen beide Gruppen gut miteinander aus – „so ist bei uns tatsächlich Integrationsarbeit möglich.“

Derzeit sucht das "Come In" eine Fachkraft (Sozialpädagogen) in Teilzeit, da eine Halbtagskraft gekündigt hat.

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