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Grünen-Chef Özdemir drückt in Penzberg den Solarschalter

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Die Lampe brennt 
          und die Solaranlage läuft: „Grünen“-Bundesvorsitzender Cem Özdemir, (v.li.) mit Vize-Bürgermeister Dr. Johannes Bauer und Imam Benjamin Idriz.  
            foto: Mrotzek
Die Lampe brennt und die Solaranlage läuft: „Grünen“-Bundesvorsitzender Cem Özdemir, (v.li.) mit Vize-Bürgermeister Dr. Johannes Bauer und Imam Benjamin Idriz. foto: Mrotzek

Penzberg - Die Solaranlage des Islamischen Forums in Penzberg ist in Betrieb: Cem Özdemir, Chef der Grünen in Deutschland, hat dafür am Dienstag auf den Schalter gedrückt.

Nicht nur zum Bereiten von Warmwasser, sondern auch zum Heizen wird die 40.000 Euro teure Solaranlage genutzt. Ingesamt wurden dafür 22 Sonnenmoledule auf dem Dach des Islamischen Forums angebracht. Die Anlage könnte den Wärmebedarf von vier Einfamilienhäusern pro Jahr decken. Solaranlagen wie diese auf einer Moschee ist eine Rarität. Ein Grund, warum auch der "Grünen"-Vorsitzende Cem Özdemir nach Penzberg gekommen war. Der Imam der islamischen Gemeinde in Penzberg, Benjamin Idriz, sagte zu diesem Anlass: "Glaube ohne Taten ist nur eine Hülse, ein Lippenbekenntnis". Deshalb wird schon das nächste Ziel anvisiert: Zusätzlich zur Solaranlage soll es künftig auch eine Photovoltaikanlage geben, die Strom produzieren kann.

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