Großer Auftritt für kleine Künstler: Diese Mädchen balancierten gleichermaßen gekonnt auf Bällen und Rollen. foto: preller

Viel bewunderte Aritsten, Jongleure und Zauberer

Huglfing - 60 Kinder des KJR-Zirkus' „Fli Fly" entführten die Besucher - meist Eltern, Geschwister und Verwandte - für zwei Stunden in eine bunte und aufregende Zirkuswelt.

Um 17.07 Uhr öffnete sich der Vorhang, und Dr. Dr. Dr. Zweistein eröffnete den bunten Reigen mit einer Lesung aus dem Zirkus-Gesetzbuch, „wo es keine misslungene Gala-Nummer gibt“. Aufgeregt warteten die ersten Artisten hinterm roten Vorhang bis sie auf die Bühne durften, die mitten in der Turnhalle aufgebaut war. Zuerst zeigten kleine Mäuse im Zauberland ihre Kunststücke, gefolgt von Kunststücken auf dem Schwebebalken. Piraten-Jongleure versuchten sich genauso wie die Mädchen, die auf Rollen und Bällen balancierten. Wie in einem richtigen Zirkus, wurde auch gezaubert und und sogar eine Jungfrau zersägt. Ein Einradgruppe machte Urlaub am Strand.

Gespenstisch ging es weiter. Nach 12 Schlägen begann die Geisterstunde, es tanzten Geister auf dem Friedhof. Blumenkinder auf dem Einrad wurden genauso bewundert wie die kleinen Fakire. Und wenn die Umbauphase mal zu lange dauerte, tönte es musikalisch aus dem Lautsprecher: „wieder mal Umbau-Pause“. Wenn auch nicht immer alle Jonglagen, Clownerien, Zaubereien oder Spiele mit dem Diabolo glatt gingen, die kleinen Artisten wurden von den Zuschauern mit mächtig Applaus belohnt, was sie mit vielen Verbeugungen und fröhlichen, erleichterten Gesichtern honorierten. ge

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