CSU-Ortsvorsitzender Alexander Dobrindt (Mitte) übte Kritik an den Bankern, die sich höhere Boni genehmigten als vor der Krise. foto: gronau

Kritik an Bankern und dem politischen Gegner

Peißenberg - Die Bankenkrise war das bestimmende Element des Neujahrsempfang der Peißenberger CSU. Petra Maier hingegen, Fraktionssprecherin im Gemeinderat, übte sich in der Schelte des politischen Gegners.

Peter Blome hatte eine Woche zuvor beim Empfang der SPD gemeint, es sei viel im derzeitigen Gemeinderat erreicht worden. Doch Maier sah das gestern Vormittag anders: „Es ist sehr wenig rausgekommen.“ Manche machten es sich zu einfach, einige brächen in Aktionismus aus und wollten den Wochenmarkt beleben oder eine Gesundheitswoche einführen, was nur die Verwaltung belaste und Geld koste. „Das brauchen wir in Peißenberg nicht", so Maier.

Unnötig gewesen sei auch die Strompreiserhöhung im vergangenen und diesem Jahr, gegen die von der Fraktion nicht mitgetragen worden sei, „hätte man ein Konzept vorgelegt, wie die Gemeindewerle saniert werden können“, so die Fraktionssprecherin.

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