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Kultur bewegt in Polling

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Polling - Kultur hat viele Gesichter. Die unterschiedlichsten waren am Samstagnachmittag in Polling zu erleben und begeisterten Hunderte Besucher.

Das feierlich-ernste Gesicht der Kultur war zum Beispiel im prächtigen Fischerbau zu erleben, wo Bürgermeister Helmut Böhm und Kulturreferent Michael Jarnach im kleinen Kreis den ersten Pollinger Kulturtag eröffneten. „Polling fühlt die Verpflichtung der Tradition“, so Jarnach, gehe aber auch selbstbewusste Schritte in der Gegenwart und weise manchmal mutig in die Zukunft. Derweil genoss die versammelte Zukunft des Dorfs kaum 500 Meter weiter schon auf ihre Art: Über 100 Kindergarten- und Schulkinder ließen „Minis Raritätenstadl“ aus allen Nähten platzen, wo „Bauer Sepps Märchenbühne“ auf die abenteuerliche Hochzeitsreise des Ponys „Gino“ mitnahm.

Fröhliches Gewusel nicht nur dort: Viele hundert Einheimische und Gäste nutzen diesen Nachmittag bei besten äußeren Bedingungen, um von Station zu Station den Kulturort Polling zu erkunden. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Montag in Weilheimer Tagblatt und Penzberger Merkur.

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