Erika Held und Bürgermeister Helmut Dinter (Bildmitte) stellten die Biografie von Hans Held vor. Mit dabei waren Karl-Heinz Gulich von der „Hobby-Gruppe Vaihingen/Enz“ (links), Herbert Gründler von der Raketen-Modellsport-Gemeinschaft „Ramog“ (2. v. l.) und Robert Klima (2. v. r.) und Günther Gschwilm (rechts) von „Raketenmodellbau Klima“. gro

Das "Lebensmosaik eines Genies"

Peissenberg - Raketenpionier, Grafiker, Künstler – all das und noch mehr war Hans Held aus Haid. Am Samstag wurde seine Biografie vorgestellt.

Wie packt man das Leben eines so komplexen und vielschichtigen Menschen wie den Künstler und Erfinder Hans Held in ein rund 240 Seiten starkes Buch? Diese Frage beschäftigte seine Witwe Erika Held eine lange Zeit. Fast 15 Jahre nach dem Tod ihres Mannes präsentierte sie nun im Rahmen des alljährlichen Treffens der Raketenflieger, einer der großen Leidenschaften von Held, die Biografie des Grafikers aus dem beschaulichen Haid.

Welche Leidenschaften und künstlerische Fähigkeiten der vielfältig begabte Hans Held besaß, davon konnten sich die 50 Anwesenden bei einem Blick in eines der zahlreichen Bücher mit Werken von Held überzeugen, die bei der Präsentation seiner Biografie am "Rosenhof" in Haid ausgestellt waren. Über die Biografie selbst gab es von denen, die sie bereits gelesen hatten, nur gute Urteile. „Ich war begeistert davon,“ meinte zum Beispiel Herbert Gründler von den Raketenfreunden „Ramog“, die das jährliche Raketentreffen in Haid veranstalten.

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