Polizist rehabilitiert

Peißenberg - Das Landgericht München II hat einen Peißenberger wegen falscher uneidlicher Aussage und Verleumdung zum Nachteil eines Polizeibeamten zu 7 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Das Gericht hob damit ein Urteil des Amtsgerichts Weilheim auf, das den Angeklagten in erster Instanz freigesprochen hatte. Gegen diesen Freispruch hatte die Staatsanwaltschaft München II Berufung eingelegt.

Der 30-jährige Angeklagte hatte bei einer Zeugenaussage behauptet, von einem Beamten der Polizeiinspektion Weilheim bedroht worden zu sein. Der Polizist habe ihm im Rahmen einer Hausdurchsuchung Handschellen angelegt und gedroht, ihm „in die Fresse“ zu hauen, dass ihm danach „ein paar Zähne fehlen“. Nun zog er seine Aussage zurück und bedauerte das Gesagte

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