Wasserschäden im Gewölbe über dem Altarraum sind das Hauptproblem in der Gnadenkapelle. Thomas Hummel bessert die Risse aus. foto: schubert

Schäden an Gnadenkapelle sind größer als erwartet

Hohenpeißenberg - Die Gnadenkapelle auf dem Hohenpeißenberg bleibt länger geschlossen als geplant. Die Schäden sind größer als erwartet.

Hauptgrund für die Verzögerung ist laut Thomas Hummel, dass die Schäden größer sind als angenommen. Der Restaurator aus Ollarzried bei Ottobeuren arbeitet derzeit am Gewölbe über den Altarraum. Dieses weist sehr starke Wasserschäden auf. Vom Turm abfallendes Eis hat das Dach beschädigt, so dass Wasser in das Mauerwerk eindringen konnte. Wasserschäden sind auch durch Schnee entstanden. In der exponierten Lage auf dem Berg haben Stürme die bleiverglasten Scheiben gelockert, so dass Schnee in den Kirchenraum geblasen werden konnte.

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