Schmuckstück: Etwas versteckt im Garten des Bürgerheims liegt das ehemalige Bibliothekhäuschen. Foto: Gro

Ein Traum von einem Häuschen

Weilheim - Etwas mehr als 200 Jahre alt ist das Weilheimer Bibliothekshäuschen, Stadträte träumen davon, es zu nutzen.

Ragnhild Thieler, Kulturreferentin des Stadtrats, hätte es am liebsten als „Puppenhaus“ genutzt und die Figuren der ehemaligen „Weilheimer Puppenspiele“ darin ausgestellt. „Das geht aber nicht, ich seh’s ein“, sagt Thieler – die über 500 Puppen, die das Ehepaar Drescher der Stadt überließ, sind einfach zu viel für das kaum fünf auf fünf Meter „große“ Gebäude, das anno 1800 als Gartenhäuschen des damaligen Franziskanerklosters gebaut wurde.

Doch was nun? Einige Stadträte regten einen Begegnungsraum für das benachbarte städtische Altenheim an . Doch vielleicht gibt es ja noch ganz andere Träume in den Fraktionen, deswegen wurde das Thema dorthin zur Beratung verwiesen.

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