Einen Wetterballon ließ Meteorologe Hans Claude (links) mit Moderator Tobias Ranzinger in den Himmel über dem Hohen Peißenberg aufsteigen. foto: br

„La Vita“ berichtet vom Observatorium

Hohenpeißenberg - „Überwiegend heiter! Von Wetterfröschen und Klimaschützern“ ist der Titel der BR- Sendung „La Vita“, die am heutigen Donnerstag, 28. Januar, ausgestrahlt wird.

Nicht fehlen darf in dem Beitrag, der um 19 Uhr ausgestrahtl wird, die älteste Bergwetterwarte der Welt auf dem Hohen Peißenberg, wo seit 1758 Wetteraufzeichnungen gemacht werden. Anfangs waren dafür Ordensbrüder zuständig, sie erforschten das Wetter, um in der Landwirtschaft voranzukommen oder um sich vor Blitzschlag zu schützen.

Die Aufzeichnungen der Geistlichen sind immer noch von unschätzbarem Wert. Genau wie die alten Bauernregeln, die seit Jahrhunderten überliefert werden, erklärt Dr. Wolfgang Fricke, Leiter der Mess- und Forschungseinrichtung des Deutschen Wetterdienstes. Er und Manfred Kronier führen den Moderator Tobias Ranzinger durch die Station. Und der Moderator wundert sich: Nicht nur die Geschichte ist beeindruckend, auch die Gegenwart auf dem Berg ist für ihn extrem spannend. Schließlich wird hier nicht „nur“ das Wetter beobachtet, sondern auch das Klima erforscht. Sogar das Biowetter wird hier genau unter die Lupe genommen.

Mit dem Meteorologen Hans Claude darf Tobias Ranzinger schließlich sogar einen Wetterballon starten lassen.

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