Weilheims Basketballer unterliegen gegen Rosenheim in der Verlängerung

Rosenheim/Weilheim - Für den TSV Weilheim gab es wieder einmal ein knappes Spiel im neuen Jahr. Sogar in die Verlängerung mussten sie. Doch dort zog der TSV gegen Rosenheim schließlich den Kürzeren.

"Wir hatten es in der Hand, den Sack in der regulären Spielzeit zu zu machen", ärgerte sich Weilheims Teamsprecher Thomas Gansneder nach der Niederlage gegen den Tabellennachbarn. 15 Sekunden vor Ende zogen die Rosenheimer wieder gleich, doch Weilheim konnte den Ballbesitz nicht mehr nutzen.

In der Verlängerung ging bei den Weilheimern dann die Trefferquote nach unten. Hingegen die Rosenheimer versenkten die entscheidenden Bälle. "Die hatten da auch das nötige Quäntchen Glück", so Gansneder.

Zuvor hatte sich bereits im ersten Viertel ein enges Spiel angekündigt. Während die Weilheimer vor allem mit Distanzwürfen durch Sebastian Rapp punkteten, sorgten die Rosenheimer mit Treffern meist unter dem Korb für ausgeglichene Verhältnisse. Diese änderten sich jedoch im zweiten Viertel. "Wir haben kaum noch Rebounds bekommen", räumte Gansneder ein.

Die schwache Abschlussquote der Weilheimer Mannschaft nahm erst nach dem Wechsel wieder zu. Und im Schlussdurchgang zogen sie sogar an den Gastgebern vorbei. Doch der Traum vom Auswärtssieg hielt dann nur kurz bis vor Ende der regulären Spielzeit. In der Verlängerung klappte beim TSV nicht mehr viel.

Auch interessant

Kommentare