Zugunglück in Bad Aibling

Krankenhäuser in Alarmbereitschaft 

Landkreis - Das schwere Zugunglück in Bad Aibling hat auch die Krankenhäuser im Landkreis in Alarmbereitschaft versetzt.

In Schongau hatte man sich darauf eingestellt, insgesamt zehn Verletzte aufzunehmen. Diese Betten wurden dann allerdings doch nicht mehr benötigt. 

Nicht benötigt wurde auch das Technische Hilfswerk Weilheim, da ausreichend Kräfte aus Rosenheim und Umgebung vor Ort waren. Wegen der großen Zahl von Opfern mit schweren Verletzungen hatte der Blutspendedienst Bayern zum Spenden aufgerufen. Auf der Facebook-Seite des „Weilheimer Tagblatt“ meldeten sich Menschen, die in München geduldig stundenlang in der Schlange standen, um ihr Blut zu spenden. -td/mg-

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