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„Eiswassergrillen“ in Oberhausen: Viktor Rutt, Michael Grokmann, Benjamin Böttger, Marco Herbst, Sabrina Schirok und Christine Lidl (von links) wagten sich in das 3,8 Grad kalte Wasser der Ach bei Unterm axlried.

Benjamin Böttger und seine Firma machten bei einem Trend mit 

„Eiswassergrillen“ in Oberhausen

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Benjamin Böttger, der in Oberhausen eine Möbelschreinerei betreibt, hat die Herausforderung eines befreundeten Betriebs angenommen: Er beteiligte sich mit seiner Firma am Trend „Eiswassergrillen“, verbunden mit einer Spende für einen guten Zweck.

Oberhausen – „Es war in erster Linie saukalt“, beschreibt Böttger (35) seine Eindrücke von der Aktion, bei der in der 3,8 Grad kalten Ach bei Untermaxlried gegrillt wurde. Aber barfuß im Wasser zu stehen und sich dabei filmen zu lassen, ist Voraussetzung dafür, dass die Aufgabe als bewältigt gilt. Gespendet wurden 150 Euro an die Benefizaktion „Sternstunden“ des „Bayerischen Rundfunks“.

Auch wenn das Wasser kalt war – das Wetter beim „Eiswassergrillen“ war laut Böttger „sensationell gut“. Bei der Aktion waren etwa 15 Teilnehmer dabei, zu einem großen Teil Schreinerei-Mitarbeiter.

Böttger hatte nun die Aufgabe, drei neue Nominierungen fürs „Eiswassergrillen“ auszusprechen. Die Nominierten sind in Oberhausen, Huglfing und Hohenpeißenberg. Sollten sie die Herausforderung ablehnen, müssen sie laut Regel Böttger und seinen Mitstreitern eine Brotzeit spendieren.

Böttger und seine Truppe waren von einer befreundeten Firma aus Obergriesbach (Landkreis Aichach-Friedberg) zum Mitmachen animiert worden. 


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