Sachsens Ministerpräsident Tillich tritt zurück

Sachsens Ministerpräsident Tillich tritt zurück
+
Viel los auf der Bühne: 18 Rollen müssen für das Stück einstudiert werden. 

premiere am 12. März

Bewährtes Stück – und doch eine Herausforderung

Obersöchering - Die Theatergruppe des GTEV „Stoaröserl“ Söchering bringt „Der Susi ihr G’spusi“ auf die Bühne. Premiere ist am 12. März.

Äußerst beliebt ist anscheinend in Söchering das lustige Bauernstück „Der Susi ihr G’spusi“. Denn die Theatergruppe des Gebirgstrachtenerhaltungsvereines „Stoaröserl“ Söchering hat beschlossen, den Vierakter von Richard Manz – nach 1977 und 1996 – ein drittes Mal auf die Bühne im Gasthaus „Zur Post“ zu bringen.

Für die Laienschauspieler um Leiterin Hildegard Bernhard ein echter Kraftakt, denn für das Stück müssen stolze 18 Rollen einstudiert und koordiniert werden. Obgleich das uralte und wunderschöne Kulissenbild den Ort Obersöchering vor der Wetterstein-Kulisse zeigt, spielt das Stück in der Zeit des ersten Weltkrieges in der Gegend Kochel/Benediktbeuern. Die einzige Tochter vom „Roten Ochsen“ in Kochel, die ebenso temperamentvolle wie eigensinnige Braunhofer Susi, wollte eigentlich den Feldwebel Stiegler heiraten. Doch am Tag der Trauung lässt die Susi die Hochzeit platzen und macht stattdessen dessen Freund, Baron Peter, schöne Augen. Der Feldwebel beschließt jedoch, um sein Mädel zu kämpfen und entwickelt einen strategischen Plan für deren Rückeroberung.

Fünf Aufführungen haben die Theaterer geplant, Karten für 7 Euro gibt es im Vorverkauf bei Thomas Wörmann unter der Telefonnummer 08847/6999400 oder bei Florian Westenrieder unter 08847/515.  

Die Spieltermine

für „Der Susi ihr G’spusi“: Samstag, 12. März, 14 und 20 Uhr, sowie – jeweils um 20 Uhr – Sonntag, 13. März, Samstag, 19. März, und Sonntag, 20. März.

gro

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zwei Verletzte bei Unfall bei Peißenberg
Gegen 14.15 Uhr stießen bei einem Unfall bei Peißenberg zwei Autos zusammen. Die beiden Fahrer wurden verletzt.
Zwei Verletzte bei Unfall bei Peißenberg
Zwei neue Häuser und eine offene Frage
Weilheim wächst, und dies vor allem in zwei Himmelsrichtungen; nach Süden und nach Osten. Vor allem diese „Osterweiterung“ entlang der Deutenhausener Straße ist nicht …
Zwei neue Häuser und eine offene Frage
Außer Kontrolle für guten Zweck 
Den Umbau des „Gmünder-Hof“ unterstützt die Weilheimer Kult-Theatergruppe „Die Almdudler“.  Dafür geriet sie außer Kontrolle.
Außer Kontrolle für guten Zweck 
Nachfolge im Museum: Entscheidung steht noch aus
Noch ist nichts entschieden, doch vieles deutet darauf hin, dass Kunsthistorikerin Freia Oliv die neue Leiterin des „Museum Penzberg - Sammlung Campendonk“ wird, …
Nachfolge im Museum: Entscheidung steht noch aus

Kommentare