SEK-Einsatz an Klinik in Deggendorf: Geiselnahme

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Großes Aufgebot für ein musikalisches Ereignis: Mitwirkende (um Dirigent Günther Pfannkuch) und Zuhörer bei der „Deborah“-Premiere am Samstag in Christkönig. foto: preller

Ovationen für "Deborah" in Penzberg

Penzberg - Da wurde eine alttestamentarische Geschichte aber mal gekonnt mitten ins pralle Leben gestellt: Hunderte Zuhörer feierten die Uraufführung der Rock-Oper „Deborah“ in Penzberg.

Gemeinsam mit dem Vocalensemble Penzberg, Sinfonieorchester im Pfaffenwinkel, Band und Solisten unter der Leitung von Günther Pfannkuch erzählten Holger Jung (Musik) und Stefan Erz (Text) die Geschichte der Richterin Deborah - eine mitreißende, dramatische, berührende Reise in die Zeit des Alten Testamentes. 15 Szenen mit entsprechenden Kompositionen bildeten das zweistündige Werk. Biblischer Topos und Rockmusik verbanden sich in Penzbergs Stadtpfarrkirche Christkönig am Samstagabend zu einem opulenten Spektakel ohne Frömmlerei. Wobei die Musik vielgestaltig war, nicht nur plakativ rockig: Mal leitete sie sich aus klassischen Formen her mit modernen Einflüssen, mal waren es Tongemälde, dann fetzte es wieder mit Soli von E-Gitarre, Bass und Percussion.

Lesen Sie mehr in der Montagsausgabe von Penzberger Merkur und Weilheimer Tagblatt.

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