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Bei der Segnung: Pater George (r.) und Pfarrer Fetsch. 

Fahrzeugsegnung in Peißenberg

Nicht ohne die schützende Hand von oben

Peißenberg - Groß war der Andrang bei der Fahrzeugsegnung in Peißenberg. Pfarrer Georg Fetsch segnete Autos und Fahrer.

 Auf großes Interesse stieß die Peißenberger Fahrzeugsegnung, die sich an den Gottesdienst in St. Barbara angeschlossen hatte. Um die ganze Kirche herum stellten sich Gläubige neben ihre Fahrzeuge und warteten darauf, dass Pfarrer Georg Fetsch und Kaplan Pater George ihre Autos und sie selbst segnen. „Als gläubiger Mensch ist es schon wichtig, dass man einen Schutzengel hat“, sagt Stefan Biesenberger, der mit seiner Frau Christa und Sohn Johann an ihrem Nissan „Micra“ auf den Segen warten. Christa und Stefan Biesenberger haben zwar beide die Auszeichnung „für 50 Jahre unfallfreies Fahren“, aber auf die schützende Hand von oben wollen sie nicht verzichten.

Das Ehepaar, das sich noch gut an die lange zurückliegenden Christophorusfahrten des MC Peißenberg erinnert, bei denen die Besitzer mit blumengeschmückten Fahrzeugen in einem Corso zur Segnung vorfuhren, begrüßen das Angebot. So geht es auch Christa und Josef Maier, die mit ihrem VW „Golf“ da waren und „früher schon mal in Maria Aich“ einer Segnung beigewohnt haben. Dass die Fahrzeugsegnung – tatsächlich zufällig – auf den Tag des Schutzheiligen Christophorus gefallen ist, freut sie besonders: „Unser Sohn heißt Christoph, und der heilige Chistophorus ist mein Lieblingsheiliger“, sagt Christa Maier.

Während Pfarrer Fetsch den Weg über die Sonnenstraße nahm, ging Pater George über die Hans Böckler-Straße. An der Wörther Kirchstraße trafen die zwei sich wieder. Fetsch war überrascht und angetan vom großen Interesse der Bevölkerung und war sich daher sicher: „Das machen wir wieder mal.“ gro

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