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Symbolfoto.

Im Peißenberger Stadion

14 Polizeistreifen gegen randalierende Eishockeyfans

Mit einem Großaufgebot fuhr die Polizei am Sonntag gegen 19.35 Uhr  ins Peißenberger Eisstadion.  Grund waren rund 20 randalierende Eishockeyfans.

Vom Ordnungsdienst des Eisstadions Peißenberg wurde  der Polizeiinspektion  Weilheim mitgeteilt, dass die Stimmung in der Halle durch circa 200 Fans der Gäste aus Landsberg im letzten Spieldrittel aufgeheizt sei und zu eskalieren drohe. Beim Eintreffen der ersten Streifen zeigte sich die Lage deutlich angespannt. Aus diesem Grund wurden insgesamt 14 Polizeistreifen am Eisstadion Peißenberg zusammengezogen.

 Nach Ende des Spiels verblieben noch etwa 50 Landsberger Fans im Block der Gäste-Fans, die  unter Polizeibegleitung zu ihrem Bus geleitet wurden. Hierbei zeigten sich die Fans ziemlich aggressiv, so die Polizei. Rund  20 Personen versuchten zudem, gewaltsam in ein Lokal einzudringen. Es bedurfte eines massiven Polizeieinsatzes, um dieses zu verhindern. Einsatzkräfte der Polizei wurden nicht verletzt. Es entstand bei dem Gerangel lediglich ein kleiner Schaden an der Zwischentür der Gaststätte. Konkrete Straftaten sind bisher ebenfalls nicht bekannt.

Nach Bereinigung dieser Situation bestiegen die letzten Fans den Bus und fuhren in Richtung Landsberg ab. Hierbei wurde der Bus durch eine Streife bis in den Bereich der Bundesstraße 17 begleitet.

td

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