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Beim "Rigi-Rutsch'n"-Aid soll Geld für das Bad gesammelt werden.

Feiern für die "Rigi-Rutsch'n"

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Peißenberg - Feiern und Gutes tun: Das ist heute in der Tiefstollenhalle möglich. Dort steigt das Benefizkonzert für die "Rigi-Rutsch'n".

Wie die Zukunft der Peißenberger „Rigi-Rutsch’n“ aussehen wird, ist noch unklar – eines aber ist für viele im Ort sicher: Das Schwimmbad muss bleiben. Deshalb haben Peter Blome und Michael Glas ein Benefizkonzert auf die Beine gestellt, mit dem Spenden für den Förderverein „Freunde der Rigi-Rutsch’n“ gesammelt werden. Unter dem Motto „Ein Ort steht hinter seinem Schwimmbad“ soll gefeiert und gleichzeitig Gutes getan werden. Zwei Bands treten beim „Rigi-Rutsch’n-Aid“ am Freitag, 3. Juni, ab 19 Uhr in der Tiefstollenhalle auf.

Zum einen die Bluesrocker von „Next to Nothing“, bei denen die Peißenberger Blome und Ralf Krause mitwirken. Zum anderen schließen sich die Münchener Bands „Lunatic“ und „V2A“ für den Abend zu einer zwölfköpfigen Rockband zusammen. Hier sind vier Peißenberger dabei: Marcus Schieffer, Iris Adams sowie Michael und Susi Glas.

Keiner der Musiker verdient Geld mit seinem Auftritt, alle spielen für den guten Zweck. Der Erlös kommt dem Förderverein "Freunde der ,Rigi-Rutsch'n'" zu Gute. Der Eintritt kostet 5 Euro. Neben Spendengeldern sollen vor allem auch gute Erinnerungen hängenbleiben, hofft Brigitte Bock, die seit kurzem Fördervereins-Vorsitzende ist. „Es soll ein unvergessliches Fest werden“, sagt sie.

Nicht teilnehmen wird daran Günther Forster, Vorstand des Kommunalunternehmens "Gemeindewerke Peißenberg". Er wollte bei der Aftershowparty eigentlich als DJ "KU-Gü" auflegen und zeigen, dass auch er die Zukunft der "Rigi-Rutsch'n" unterstützt. Nachdem aber laut Konzert-Initiator Michael Glas beim Konzert auch die Öffnung des Freibads noch in diesem Sommer ein Thema ist, zog sich Forster wegen des "Interessenkonflikts" zurück.

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