Andreas Süß geht nach Penzberg

Anna Pitzer (23) leitet AWO-Kinderhaus

Peißenberg - Im "Pumuckl"-Kindergarten gibt es einen Wechsel. Anna Pitzer löst Andreas Süß als Leiter ab.  

Sie ist jung, Sozialpädagogin, und suchte eine neue Herausforderung: Die 23-jährige Anna Pitzer leitet seit 1. September das AWO-Kinderhaus „Pumuckl“ in Peißenberg. Davor war die Peißenbergerin in Weilheim in der „Villa Kunderbunt“ als Mitarbeiterin tätig, sie wurde dort nach dem Anerkennungsjahr übernommen. „Ich hab mich immer ein bisschen umgeschaut, wie ich mich weiterentwickeln kann“, sagt sie. Als sie mitbekommen habe, dass das Kinderhaus „Pumuckl“ eine Stelle anbiete, habe sie die Chance genutzt.

Eine Sache, das weiß sie bereits, will sie optimieren: „Grad sitze ich sehr viel im Büro, versuche mir aber als Ziel zu setzen, auch von den Kindern mehr mitzubekommen.“ Ihr Vorgänger, Andreas Süß, war sieben Jahre lang als Leiter tätig. Der 52-Jährige verlässt das Kinderhaus, „weil ich wieder mehr mit den Kindern in Kontakt stehen wollte.“ Ihm sei es als Leiter ähnlich gegangen wie Pitzer jetzt. Er arbeitet jetzt in einer integrativen Gruppe im Penzberger AWO-Kinderhort.

Für kommendes Jahr ist die Sanierung des Kinderhauses „Pumuckl“ geplant – „das wird ein größeres Projekt, das uns bevorsteht“, sagt Pritzer. Wann genau es los geht und welche Veränderungen dies mit sich bringen wird, dazu ließe sich noch nichts Genaueres sagen. Bis es so weit ist, können sich das Personal und die 83 Kinder an einigen Dingen erfreuen wie der Kletteranlage, die seit Montag benutzt werden kann. „Das ist definitiv ein Highlight. Eigentlich war das Gerüst ja schon eine Weile fertig, aber die Kinder mussten noch warten, bis die Rasenfläche außenrum betretbar war“, berichtet Pitzer. Ein weiteres, wöchentliches Highlight sei zudem in Planung: „Wir haben vor, in Zukunft einmal pro Woche mit den Kindern einen Ausflug zu unternehmen.“ Sei es zu Spielplätzen in der Gegend oder an die Ammer. „Damit wir zwischendurch auch mal alle aus dem Haus rauskommen“, so Pritzer.

Luca von Prittwitz

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