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Bilder-Nachschub fürs Rathaus: Manuela Vanni und Johannes Pfleger bekamen von Otto Josef Lentner ein Aquarell mit dem Motiv der Maria-Aich-Kirche überreicht. 

fünftes Bild fürs Rathaus

Der „Hofkünstler“ hat wieder geliefert

Peißenberg - Er ist quasi Peißenbergs Hofkünstler. Aquarellmaler Otto Josef Lentner hat sein  fünftes Bild fürs Rathaus übergeben.

Peißenberg – „Es ist eine Anerkennung für mich, dass ich es der Gemeinde schenken darf.“ Aquarellmaler Otto Josef Lentner war sichtlich gerührt, als er kürzlich Bürgermeisterin Manuela Vanni und Hauptamtsleiter Johannes Pfleger ein weiteres Exemplar aus seinem Bilderfundus überreichte. Der 81-Jährige ist so etwas wie der „Hofkünstler“ der Gemeindeverwaltung. Im ersten Stock des Rathauses sind im Durchgangsflur bereits vier seiner Werke aufgehängt – und zwar mit Motiven der Tiefstollenhalle, der St. Johann-Kirche, der Bergknappenkapelle und des Eberlhofs. Und nun kommt mit dem Abbild der Maria-Aich-Kirche ein weiterer „Lentner“ hinzu.

Die Objektauswahl traf Lentner ganz bewusst: „Ich bin nicht kirchenverliebt, aber die Gebäude strahlen Geschichte aus und sind Teil unserer Kultur.“ Entstanden ist das Aquarell im Jahr 2007. Es zeigt die Maria-Aich-Kirche in frühlingshafter Szenerie und – erstaunlicherweise – von der Rückansicht: „Von vorne kennt sie ja jeder“, begründet Lentner den speziellen Blickwinkel. Zur Maria-Aich-Kirche hat der Künstler eine besondere Beziehung. Als Mitglied eines Knabenchors war er im Kindesalter öfters bei Gottesdiensten vor Ort – doch der Gesang interessierte den jungen Lentner damals eher weniger: „Ich habe mir lieber die schönen Freskenbilder an der Kirchendecke angeschaut.“

Ach ja, der „Hofkünstler“ wird vermutlich schon bald wieder zum Pinsel greifen müssen. Der nächste Rathaus-Auftrag bahnt sich jedenfalls bereits an: „Über die St.-Barbara-Kirche könnte man schon noch nachdenken“, erklärte Pfleger bei der Bilderübergabe schmunzelnd.

jep

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