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Die Blinklichtanlage an der Staatsstraße in Untermaxkron, montiert auf ein Verkehrsschild.

An der Staatsstraße: Warnsignal in Maxkron wird abgeschaltet

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Ein Warnsignal an der Staatsstraße in Penzberg-Maxkron wird abgeschaltet. Laut Behörden ist es nicht notwendig.

Penzberg – Seit vielen Jahren warnt ein Blinklicht – gerade in der Dämmerung oder nachts – die Autofahrer an der Staatsstraße bei Untermaxkron vor kreuzenden Fußgängern und Radfahrern. Dort trifft der Fußweg von der Berghalde auf die Staatsstraße. Das Warnsignal, das auf ein Verkehrsschild montiert ist, soll nun abgeschaltet werden. Das teilte Vize-Ordnungsamtsleiter Johannes Jauß mit. Er sagte, die Behörden hätten bei einer Verkehrsschau die Blinklichtanlage beanstandet. Landratsamt, Staatliches Bauamt und Polizei hielten sie „an diesem gering frequentierten innerörtlichen Übergang für nicht notwendig“, so Jauß. Die Fachbehörden hätten sich zwar nicht dazu entschieden, die Blinklichtanlage – stadteinwärts funktioniert sie schon seit einiger Zeit nicht mehr – abzubauen. Sie wollen sie aber zunächst probeweise für ein halbes Jahr abschalten.

Auf Protest stieß dies im Verkehrsausschuss. „Ich verstehe das nicht“, schimpfte Ludwig Schmuck (CSU). Das Warnsignal diene der Sicherheit von Kindern und älteren Leuten. Es sei 1982 auf Initiative von Anwohner der Loisachstraße installiert worden. Damals, so Schmuck, hatten dort rund 45 Kinder gewohnt. Der Weg sei heute noch stark frequentiert. Die Frage Hardi Lenks (SPD), ob man nichts dagegen tun könne, verneinte Jauß. Es fällt ihm zufolge in die Zuständigkeit des Landratsamtes. Laut Jauß war die Anlage vor über 30 Jahren vom Landratsamt unter Beteiligung der Regierung von Oberbayern angeordnet worden, obwohl sie „rechtlich umstritten“ gewesen sei.

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