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Zu Unannehmlichkeiten kam und kommt es derzeit für Fahrgäste der Kochelseebahn. 

Landkreis

Kochelseebahn: Pendler müssen umsteigen

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Landkreis – Immer wieder kommt es derzeit zu Unannehmlichkeiten für Fahrgäste der Bahnstrecke München-Tutzing-Penzberg-Kochel. Grund sind noch immer die Auswirkungen eines Baumes, der vor über zwei Wochen auf ein Gleis fiel. 

Zuletzt mussten Passagiere am vergangenen Donnerstag sowie vergangenen Dienstag und Montag aus „betrieblichen Gründen“, wie die Deutsche Bahn schreibt, in Tutzing umsteigen, jeweils zu Pendler-Spitzenzeiten. Das sorgt bei Bahnkunden für Unmut, denn normalerweise fahren die Züge von (und nach) München durch. 

Die Ursache für die Umstiege sei leicht zu erklären, so Bahnsprecher Franz Lindemair auf Anfrage. Noch immer wirke sich der vor rund zwei Wochen zwischen Pöcking und Niederpöcking bei Baumfällungen aufs Gleis gestürzte Baum auf den Verkehr der Kochelseebahn aus. Der Ersatzzug, der nun für die beschädigte Regionalbahn auf der Strecke zum Einsatz kommt, könne nicht geteilt werden, wie dies bei dem normalerweise fahrenden Zug der Fall ist. Deshalb sei ein Umstieg in Tutzing notwendig. Zudem seien auch andere Züge von Unwettern beschädigt. Deshalb könne derzeit kein teilbarer Zug eingesetzt werden. 

„Die Reserve ist im Moment nicht verfügbar“, sagte Lindemair. Im Kürze werde aber wieder ein solcher Zug zum Einsatz kommen. 

 jum

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