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Jugendlicher in der Penzberger Dirtbike-Anlage.

In penzberg

 Aus für Dirtbike-Anlage ist abgewendet

Penzberg - Das drohende Aus für die Dirtbike-Anlage in Penzberg ist abgewendet.

Die Penzberger Stadtverwaltung hatte vorgeschlagen, die seit 2008 neben dem Jugendzentrum bestehende Anlage zu sperren. Sie hatte damit argumentiert, dass heuer Materialkosten von zirka 1500 Euro und rund 80 Arbeitsstunden nötig sind, um die Holzbauteile instandzusetzen, und der Aufwand in den Folgejahren deutlich steigen könnte. Der Bauausschuss spielte in seiner Sitzung am Dienstagabend aber nicht mit. Er beschloss einstimmig, die 1500 Euro locker zu machen. Zugleich bot sich die Gruppe um Mario Sacher - er hatte einst die Anlage initiiert - an, die Arbeiten zu übernehmen.

Die Penzberger Dirtbiker haben aber auch noch andere Träume: eine Halle, in der sie ihren Sport auch in den Wintermonaten betreiben können. Dieser Wunsch steht vor dem Hintergrund der städtischen Überlegungen, dass das Jugendzentrum sowie der angrenzende Skaterpark und die Dirtbike-Anlage vollständig umziehen könnten.

(mehr dazu in der Donnerstagsausgabe von Penzberger Merkur und Weilheimer Tagblatt)

wos

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