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Am Spieltisch beim Dorfladen-Markttag: Gabriele Krekemeyer (hinten r.) mit Regina Pohl (r.) sowie Cosima (Mitte r.), Johanna (r.) und Annalena (l.). 

Habacher Dorfladen

„Das muss man unterstützen“

Habach – Der Habacher Dorfladen hat sich etabliert. Diese Bilanz zog Gabriele Krekemeyer, eine der Geschäftsführerinnen der Unternehmensgesellschaft, beim Dorfladen-Markttag.

Zum dritten Mal hatten die drei Geschäftsführer sowie die Mitarbeiter des Dorfladens zu diesem Markttag vor dem kleinen Geschäft eingeladen.

„Damit wollten wir uns mal wieder ins Gespräch bringen und den Lieferanten unseres Dorfladens die Möglichkeit geben, neue Produkte vorzustellen“, erklärte Krekemeyer. An den rund 20 Ständen – von Lieferanten des Dorfladens und von örtlichen Firmen und Vereinen – konnten die Besucher regionale Produkte wie Honig und Getreide oder Blumenschmuck kaufen. Und natürlich hatte auch der Dorfladen geöffnet.

„Ich kaufe viel hier ein, und das ganz bewusst“, erzählte die Habacherin Regina Pohl. „Der Laden ist nah. Hier einzukaufen finde ich praktisch. Außerdem hat er eine recht gute Auswahl“, sagte sie und ergänzte: „Ich finde es toll, dass es so etwas im Dorf gibt. Das muss man unterstützen.“ Die Ansicht von Regina Pohl teilen laut Geschäftsführerin Krekemeyer viele Habacher. „Die Dorfbewohner kaufen bei uns ein. Sogar von auswärts kommen Kunden, etwa aus Murnau oder Penzberg.“ Ihre Bilanz nach bald fünf Jahren Dorfladen: „Wir erwirtschaften keinen Überschuss. Aber wir tragen uns.“ Die Existenz des kleinen Nahversorgers werde jedenfalls nicht in Frage gestellt.

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