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Marion Schieder ist eine der beliebstesten Stimmen von Antenne Bayern. Nun musste die schlagfertige Oberpfälzerin eine Ekel-Wette einlösen. 

“Einfach niveaulos!“

Ekel-Aktion von Antenne Bayern: Die Schiederin geht baden - und den Radio-Hörern wird übel

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Ist der Radiosender Antenne Bayern hier zu weit gegangen? Für die Einlösung einer Wettschuld musste Moderatorin Marion Schieder an ihre Grenzen gehen.

Penzberg/Sindelsdorf - Dieser Wetteinsatz war ekelerregend - und so manchem Antenne-Bayern-Fan wurde übel. Am Donnerstag ging die beliebte Moderatorin Marion Schieder (“Die Schiederin“) baden - doch nicht in einem Schaumbad, sondern in einem Gülle-Becken. Pfui! 

Vorausgegangen war eine Wette mit ihrem Kollegen Stefan Meixner am Mittwoch - eine neue Runde der Aktion „Wer lacht, verliert.“ Meixner wettete diesmal, dass er die Schiederin innerhalb von 20 Sekunden zum Lachen bringen kann, während er durchgekitzelt wird. Nach zwölf Sekunden brach es aus der Radiofrau heraus. „Nein! Ich kann doch nicht in ein Odelfass!“, sagte sie danach entsetzt.

Antenne Bayern sorgte kürzlich mit einem inszenierten Polizei-Einsatz für Tränen. Der Grund dafür rührte einige zu Tränen. 

Wettschuld in Sindelsdorf eingelöst: Antenne-Bayern-Moderatorin in Gülle eingetaucht

Und so kam es, dass die Schiederin am Donnerstag nach Sindelsdorf bei Penzberg musste, um ihre Wettschulden einzulösen. „Hier stinkt es einen Kilometer gegen den Wind“, meckerte sie neben dem 9.000-Liter-Becken voll mit Jauche. Bauer Luggi Käser vom Urthalerhof stellte dem Radiosender sein Becken für den fragwürdigen Spaß zu Verfügung - und machte der Wettverliererin keine Hoffnung: Es werde schon ein paar Tage dauern, „bis du den Gestank aus der Nase bringst!“

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Immerhin durfte die Moderatorin einen Ganzkörperanzug tragen, musste also nicht ungeschützt in das Gülle-Becken. Außerdem bekam sie noch ein Brustgeschirr und dann wurde sie mittels eines Krans in das Becken abgelassen - bis ihr die Gülle sprichwörtlich „bis zum Halse stand“. Das war - verständlicherweise - schwer zu ertragen für die Schiederin: „Das ist so grauselig! Bitte lasst mich raus!“, flehte sie. 

Nach ihrem Ekel-Bad wurde sie von der Feuerwehr mit Wasser abgespült - aber ob sie sich danach wirklich schon sauber fühlte? Wie dem auch sei: Die Aktion ist gar nichts gegen das, was dieser Fluggast von den Stewardessen verlangt haben soll – Ekel-Faktor hoch zehn!

Ekel-Aktion von Antenne Bayern: Viele finden es „niveaulos“

Auf Facebook hagelte es im Kommentarbereich Kritik von den Hörern. Das Bad wurde dort vom Sender mit einem Livestream übertragen. „Ihr wisst aber schon, dass das ätzend ist?“, „Einfach niveaulos“, „Sowas Widerliches! Seid ihr abartig“, „Witzig ist was anderes“ oder „Euch fällt nur noch Müll ein“ ist in den Kommentaren zu lesen. Viele ekelten sich regelrecht und posteten Übelkeit-Emojis. 

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Manche Facebook-Fans wiederum hatten eher Mitleid mit der Moderatorin (“Ich leide mit ihr“) oder äußerten ihren Respekt für ihre Tapferkeit (“Schiederin, du bist einmalig!“). In Schwaben soll ein Landwirt seine Frau umgebracht haben - mit Gülle.

Video von Antenne Bayern: Bad im Gülle-Becken

Marion Schieder ist bekannt für ihre frechen Sprüche. Vor einem Jahr spottete sie über das Aussehen von Prinzessin Kate nach der Geburt ihres dritten Babys. 

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