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Bei der Feuerwehr-Party gab es auch Pyrotechnik zu bewundern.

Auf dem Penzberger Stadtplatz

Feuerwehr: „Fire & Ice“ hatte Glück mit dem Wetter

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Die Feuerwehr Penzberg feierte zum Ende ihres Jubiläumsjahres eine große Party. Auf dem Stadtplatz gab es Feuer und Eis.

Penzberg – Aus den Gesichtern der Beteiligten sprach am Samstagabend pure Erleichterung: Ohne die angedrohten Regengüsse feierte Penzbergs Feuerwehr ihr „Fire & Ice“ aSuf dem Stadtplatz. Während sich auf dem Eisplatz die Schlittschuhläufer tummelten, drängten sich daneben die Besucher und genossen das Rahmenprogramm.

Fire & Ice in Penzberg: Die Bilder

Mit „Fire & Ice“ ließ die Wehr ihr Jubiläumsjahr zum 140-jährigen Bestehen ausklingen. „Wir wollten zum Abschluss irgendwas mit Feuer machen“, erklärte Adrian Leinweber, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, die Beweggründe. Am Samstag wurde Vielfältiges geboten. Auf einer Leinwand lief der kultige Skifilm „Feuer und Eis“ von Willy Bogner aus dem Jahr 1986; die Weilheimer Akrobatikgruppe „Vaganti“ trat mit einem Feuertanz auf; die Feuerwehr verkaufte kleine Stoff-Drachen, Kinderhelme, Feuerwehrenten und Rauchmelder. Zudem gab es eine mehrteilige Pyrotechnik-Show. Wobei: Wer ein spektakuläres Feuerwerk erwartet hatte, der wurde enttäuscht. Pyrotechniker Armin Heurich – Penzberger und beim Oberlandler Volkstheater aktiv – musste aus Sicherheitsgründen auf Raketen und Böller verzichten. Stattdessen zündete er auf der Karlstraße eine Art Bühnenfeuerwerk mit Flammenjets, Feuertöpfen und „Waves“.

Auch „Grisu“ hatte seinen Auftritt. Den feuerspuckenden Drachen hatten 15 Helfer in rund 500 Stunden für das Jubiläum gebaut. Beim Gaudiwurm 2017 feierte er Premiere. Eigentlich soll „Grisu“ jetzt ausgemustert werden, aber: „Er ist uns so ans Herz gewachsen, dass wir eine Lösung suchen“, meinte Feuerwehrsprecher Leinweber. „Verschrotten kommt nicht Frage.“ Kommandant Christian Abt betrachtete die Feier mit Wohlwollen. „Das ist ein würdiger Abschluss unseres Jubiläumsjahres“, sagte er. „Ich glaube, dass wir unsere Stadt gut verkauft haben.“

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