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Wasser marsch: Die Penzberger Feuerwehr bei der Übung in der Innenstadt.

Kinderheim-Brand: Retter üben den Ernstfall

Penzberg - Ein altes abrissreifes Haus - ein perfektes Übungsobjekt für die Feuerwehr in Penzberg.

Zum Übungsobjekt für die Penzberger Feuerwehr wurde am Dienstagabend das alte dreistöckige Haus an der Gustavstraße mit seinem engen Treppenhaus und den verwinkelten Räumen. Das leer stehende Haus wird in Kürze abgerissen. Der fiktive Fall für die mehr als einstündige Übung: Es brennt in einem Kinderheim, in dem sich sowohl Kinder als auch Betreuer befinden – gespielt von neun Jugendlichen und Erwachsenen.

Angesichts der vielen Zuschauer auf der Straße wechselte Kommandant Christian Abt in die Moderatoren-Rolle. Er erklärte, was gerade passiert. 34 Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen nahmen unter Einsatzleitung von Thomas Müller, dem zweiten Kommandanten, an der Übung teil. Zusätzliche Erschwernis: Die Feuerwehr durfte den Hydranten vor dem Haus nicht benutzen. Sie mussten den Säubach aufstauen, um genug Wasser fürs Feuerlöschen zu haben.

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