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Fitness auf dem Gehweg - wie man in Penzberg auf der Stelle läuft

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Von: Wolfgang Schörner

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Auf der Stelle laufen: Dr. Renate Mair probiert den „Stepper“ schon mal aus; eingerahmt von ihren Seniorenbeiratskollegen, von Lisa Nagel (l.) vom Familienbüro sowie von den Bürgermeistern Elke Zehetner (r.) und Ludwig Schmuck (5.v.l.) © Penzberger Merkur/Wolfgang Schörner

Fitness-Geräte unter freiem Himmel: Der Auftakt für einen Parcours ist in Penzberg gemacht.

Penzberg - Am ehemaligen Bahndamm und dem Fußweg zum „Posten 10“ in Penzberg stehen die ersten zwei Trimmgeräte – der Auftakt eines Parcours, der womöglich noch größer wird. „Sieht aus, wie ein kleiner Sportplatz“, sagte Bürgermeisterin Elke Zehetner, als sie diese Woche mit den Seniorenbeiräten beim Weg auf Höhe der Tennisplätze zusammenkam. Dort steht ein „Stepper“. Etwas weiter Richtung „Posten 10“ wurden drei Stangen installiert, die Reckstangen ähneln.

Die Initiative für den Parcours ging vom Seniorenbeirat aus. Besonders erfreut war Vorsitzender Paul Herdrich am Mittwoch, von der Bürgermeisterin zu hören, dass die zwei Geräte nicht das Ende sein müssen. Vielleicht könne man schon im Herbst anbauen, sagte sie. Ein paar Geräte mehr würde sich der Seniorenbeirat wünschen, gern auch in Richtung Berghalde. Ähnlich wie in Weilheim, so Herdrich, wo die acht Trimmgeräte „sehr gut angenommen“ würden.

Die neuen Geräte sind wetterbeständig und laut Hersteller kaum zu zerstören, sagte er. Fast 10.000 Euro kosteten sie samt Installation. 4500 Euro spendierte die Jubiläumsstiftung der Sparkasse. Den Rest übernahm die Stadt Penzberg. Am Freitag, 26. April, 10 Uhr, wird der Parcours offiziell eröffnet. „Mit einer Erstbesteigung“, scherzte Herdrich. Dann wird gezeigt, was man auf den Geräten alles machen kann.

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