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An der Hubkapelle versammelten sich die Reiter zum Gottesdienst.
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Der Penzberger Georgiritt zur Hubkapelle war wieder ein Zeichen gelebten Glaubens. Die Hubkapelle bildete den passenden Rahmen.
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Der Penzberger Georgiritt zur Hubkapelle war wieder ein Zeichen gelebten Glaubens. Die Hubkapelle bildete den passenden Rahmen.
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Der Penzberger Georgiritt zur Hubkapelle war wieder ein Zeichen gelebten Glaubens. Die Hubkapelle bildete den passenden Rahmen.
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Der Penzberger Georgiritt zur Hubkapelle war wieder ein Zeichen gelebten Glaubens. Die Hubkapelle bildete den passenden Rahmen.
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Der Penzberger Georgiritt zur Hubkapelle war wieder ein Zeichen gelebten Glaubens. Die Hubkapelle bildete den passenden Rahmen.
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Der Penzberger Georgiritt zur Hubkapelle war wieder ein Zeichen gelebten Glaubens. Die Hubkapelle bildete den passenden Rahmen.
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Der Penzberger Georgiritt zur Hubkapelle war wieder ein Zeichen gelebten Glaubens. Die Hubkapelle bildete den passenden Rahmen.

An der Hubkapelle

Über 100 Teilnehmer beim Penzberger Georgiritt - Eindrücke in Bildern und Text

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Der Penzberger Georgiritt zur Hubkapelle war wieder ein Zeichen gelebten Glaubens. Die Hubkapelle bildete den passenden Rahmen.

Penzberg – Als der Penzberger Georgiverein „D’Rosserer“ 1979 aus der Taufe gehoben wurde, etablierte er gleich eine Veranstaltung: den Georgiritt zur Hubkapelle. Daraus wurde eine lieb gewonnene Tradition. Die Veranstaltung hoch zu Ross zu Ehren des Heiligen Georgs bei dem idyllischen Kircherl feierte ihre 39. Auflage. Wie im Vorjahr bei herrlichstem Sonnenschein. Kaum zu glauben, dass sich 2016 Mensch und Tier noch durch Schneegestöber mühten.

Vorweg marschierte die Stadt- und Bergknappenkapelle mit klingendem Spiel. Dahinter die Vorreiter des Vereins, stolz im Sattel und mit Fahne. Es folgte ein langer Zug an prächtig herausgeputzten Rössern – vom Haflinger über Fjordpferd, Süddeutsches Kaltblut bis zum Tinker – und ebenso feschen Reitern. Für „Rosserer“-Chef Alois Deisenberger ein perfekter Anblick. „Das ist schon etwas Besonderes“, sage er und schwärmte von dem „wunderbaren Platz“. Um die 100 Teilnehmer zählte der Vorsitzende kurz vor dem Start. Nicht nur aus Penzberg, sondern aus dem Umland, bis aus Bichl, Benediktbeuern, Bad Heilbrunn, Murnau sowie Peißenberg und Eberfing waren sie angereist. „Der Ritt hat sich etabliert“, freute sich Deisenberger über die Resonanz.

Unter den Reitern waren Stefanie Kiml (14) und Daniela Klatt (14): Die beiden Penzbergerinnen hatten die Norweger-Fjordpferde „Rusty“ und „Risto“ gesattelt. Für das Duo ist der Ritt ebenfalls Tradition geworden. „Ich bin schon als kleines Kind mitgeritten“, schmunzelte Kiml. Sie genießt es, „wenn man sich zeigen und schick machen kann“. Und Mitreiterin Klatt mag es einfach, „wenn man andere Reiter trifft“.

Die „gute Tradition über die Grenzen Penzbergs hinweg“, hob denn auch Stadtpfarrer Bernhard Holz in seiner Predigt hervor. Ross und Reiter und viele Besucher hatten sich zum Freiluftgottesdienst vor der Kapelle „St. Maria in Hub“ eingefunden. musikalisch umrahmt wurde dieser von den Riederer Alphornbläsern, die heuer schon zum 31. mal dabei waren. Der Pfarrer nutzte, wie im Vorjahr, die Gelegenheit für mahnenden Worte. „Gott hat uns Menschen die gesamte Schöpfung anvertraut“, sagte Holz – und bezog neben Mensch und Tier die Natur mit ein. Das Thema „Schöpfung“ wird in Penzbergs Pfarreiengemeinschaft Christkönig bewusst hochgehalten, vor allem dank des ökumenischen Umweltteams. „Die Menschen sehnen sich nach Orten, wo das Herz geht“, sprach Holz mit Blick auf Berge, Strände, Flüsse und Inseln. Aber diese Paradiese würden durch Umweltzerstörungen gefährdet. „Oft ist der Mensch selbst die Ursache“, mahnte der Geistliche zum bewussten Umgang mit just jener Schöpfung. „Damit wir den kostbaren und schönen Lebensraum auch an die künftigen Generationen weiter geben können.“ Im Anschluss ritten die Teilnehmer drei Mal um die Hubkapelle, stets gesegnet vom Pfarrer.

Die „Rosserer“ planen derweil für das kommende Jahr. Zum 40-jährigen Bestehen des 120 Mitglieder zählenden Vereins wird im September 2019 ein Holzrücke-Wettbewerb veranstaltet. Klar, dass es zuvor im Frühjahr wieder einen Georgiritt gibt.

Weitere Fotos vom Penzberger Georgiritt finden Sie auf merkur-online.

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