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Der Jupa-Vorstand (hinten, v. l.): Lisa Hartung (2. Vorsitzende), Anna Kemeter (3. Vorsitzende), Lukas Nommensen (Vorsitzender), Zoe Gartenleitner (Schriftführerin), Max Link (2. Schriftführer), Hannes Lenk (2. Kassier). Vorn: Jessica Unterreiner (Kassier).

Nach der Wahl

Jupa-Ideen: Pfandringe und Tore

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Penzberg - Das Penzberger Jupa traf sich am Freitag zur ersten Sitzung im Rathaus. Die Jugendlichen machten dort schon die ersten Vorschläge. Auch zum Stadtplatz, der ihrer Meinung nach kinderunfreundlich ist. 

Das neue Penzberger Jugendparlament hat Lukas Nommensen zu seinem Vorsitzenden gewählt. Seine beiden Stellvertreter sind Lisa Hartung und Anna Kemeter. Knapp drei Wochen nach der Wahl kamen die Jungparlamentarier zum ersten Mal zu einer Sitzung zusammen – und besprachen schon die ersten Ideen.

In der ersten Sitzung beschloss das Jupa eine Geschäftsordnung, die aber erst vom Penzberger Stadtrat abgesegnet werden muss. Es ging aber auch schon um Politik: zum Beispiel um einen kinder- und jugendfreundlichen Stadtplatz und Pfandringe an öffentlichen Mülleimern.

Eine App für Veranstaltungen in der Stadt Penzberg war ebenfalls im Gespräch.

Für die regelmäßigen Sitzungen, die nach Weihnachten beginnen sollen, legten die Jugendlichen einen Turnus von zwei Wochen fest – jeweils Montag um 18.45 Uhr. Als Ort solle der große Sitzungssaal im Rathaus dienen, der laut Holzmann zu der Zeit frei wäre. Sei es einmal nicht der Fall, sagte Nommensen, müssten sich die Jugendlichen mit der Mittelschule absprechen, die laut Jupa eine Alternative darstellen könnte.

Mehr lesen Sie in der Dienstagsausgabe von Penzberger Merkur und Weilheimer Tagblatt.

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