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Bundespräsident Franz-Walter Steinmeier beim Besuch der Penzberger Moschee

Besuch in Moschee und Rathaus

Bundespräsident Steinmeier zu Besuch - viel Lob für Penzberg 

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Hoher Besuch in Penzberg. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Montag die Moschee besucht. Anschließend schrieb er sich im Rathaus ins Goldene Buch der Stadt Penzberg ein.

Penzberg - So einen hohen Besuch hatte Penzberg noch nie. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte auf Einladung der örtlichen islamischen Gemeinde die Penzberger Moschee. Dort führten Imam Benjamin Idriz und Vizedirektorin Gönül Yerli den Bundespräsidenten und seine Ehefrau durch die Räume. Frank-Walter Steinmeier sagte am Ende seines rund zweistündigen Besuchs. Hier in Penzberg werde das gelebt, was er sich für das ganze Land wünsche: „Neugier aufeinander, Respekt voreinander.“ Steinmeier lobte das Engagement der islamischen Gemeinde in der Stadt und dankte der Bevölkerung, dass sie ihrerseits der islamische Gemeinde mit „so viel Offenheit und Respekt“ begegne. Die islamische Gemeinde Penzberg, die Bildung groß schreibe und in der in  deutscher Sprache gelehrt und gelernt werde, könne ein Vorbild für viele islamische Gemeinden in Deutschland sein, so Steinmeier.

Besuch des Bundespräsidenten: Steigerlied zum Emfpang vor dem Rathaus

Im Anschluss besuchte der Bundespräsident auch das Penzberger Rathaus, wo ihn Bürgermeisterin Elke Zehetner und viele Vertreter der Lokal-, Landkreis- und Landespolitik in Empfang nahmen. Im Trauungszimmer des Rathauses schrieben sich Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender ins Goldene Buch der Stadt Penzberg ein. Vor dem Rathaus war er mit dem Steigerlied empfangen worden. Was ihm - als Nordrhein-Westfale - viel bedeute, wie er sagte.

Bundespräsident in Penzberg: Demonstration „Penzberg ist bunt“ 

Während des Besuchs des Bundespräsidenten am Vormittag in der Moschee fand in Sichtweite eine Demonstration von Pegida-Leuten statt. Sie umfasste allerdings nur eine Handvoll Menschen. Sehr viel größer war die Gegendemo „Penzberg ist bunt“ mit mehreren hundert Menschen. Hoch waren die Sicherheitsvorkehrungen an diesem Tag. Über 200 Polizeibeamte waren vor Ort.

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Und: „Stoa 169“: Kunst „von einem anderen Planeten“

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